Samstag, 19. Dezember 2009
Freitag, 18. Dezember 2009
Alltagskram oder segensreicher Karottensalat
Hallo, Ihr Lieben!
Seit über einer Woche warte ich auf den Kundendienst von Neff für mein Backrohr, das keinen Strom hat. Für Montag, 21. hatte er sich angesagt.
Nun wollte Werner gestern abend unbedingt Karottensalat. Als ich die Maschine anmachte, um die Karotten zu raspeln, kein Muckser. Aha! Jedenfalls war mir klar, die Steckdose für die Küchenmaschine hängt mit der Stromzufuhr vom Backofen zusammen. Schnell nochmal Werners Freund, den Elektriker, angerufen. Heute früh reparierte er besagte Steckdose. Somit war auch die Weiterleitung zum Backrohr gewährleistet. Funktioniert einwandfrei. Habe schnell den Kundendienst stornieren lassen. Denke, mindestens 150.00 Euro gespart. Allein die Anfahrt kostet um die 80,00. Lecker Karottensalat!
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Die Päckchen und Pakete sind endlich verschickt. Hoffentlich kommen sie noch rechtzeitig an. Nach Frankreich könnte es problematisch werden. Sonst fahren wir schnell ins Elsaß nach Neuf-Brisach, um sie dort auf die Post zu bringen. Da kommen sie schnell an ihr Ziel. Wir haben es schlichtweg einfach nicht geschafft, auch noch dorthin zu fahren. Die Briefe nach Japan sind nun auch weg. Habe viel Zeit für's Schreiben gebraucht.
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Meine Hilfe, die Perle Gaby, rief gestern an. Konnte nicht kommen, weil sie einen Infekt hatte. Mein Umfeld weiß um die Problematik mit mir in solchen Fällen. Nächste Woche wird es klappen.
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Mit Nordic walking ist zur Zeit nichts wegen Kälte. Muß mir eine andere Aktivität überlegen oder es muß wieder wärmer werden.
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Zur Zeit lasse ich keinen Bluttest machen. Erst wieder im Januar. Das tut mal so richtig gut, nicht zum Arzt zu müssen.
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Der Schwiegervater meiner Tochter Suz lebt in Seattle. Er hat mit einem Dominikanerpater aus dem Kloster St. Hyacinthe in Fribourg/Schweiz Kontakt. Jedenfalls bekam Suz gestern eine Karte von Bernhard Blankenborn. Darauf steht, dass er für Suz sowieso und auch für mich betet wegen meiner Krankheit. Wenn das nicht hilft!!!! Ich bin sehr berührt. Ich werde ihm schreiben und mich bedanken.
Auch Euch danke ich von Herzen!
Liebe Grüße
Karin
Seit über einer Woche warte ich auf den Kundendienst von Neff für mein Backrohr, das keinen Strom hat. Für Montag, 21. hatte er sich angesagt.
Nun wollte Werner gestern abend unbedingt Karottensalat. Als ich die Maschine anmachte, um die Karotten zu raspeln, kein Muckser. Aha! Jedenfalls war mir klar, die Steckdose für die Küchenmaschine hängt mit der Stromzufuhr vom Backofen zusammen. Schnell nochmal Werners Freund, den Elektriker, angerufen. Heute früh reparierte er besagte Steckdose. Somit war auch die Weiterleitung zum Backrohr gewährleistet. Funktioniert einwandfrei. Habe schnell den Kundendienst stornieren lassen. Denke, mindestens 150.00 Euro gespart. Allein die Anfahrt kostet um die 80,00. Lecker Karottensalat!
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Die Päckchen und Pakete sind endlich verschickt. Hoffentlich kommen sie noch rechtzeitig an. Nach Frankreich könnte es problematisch werden. Sonst fahren wir schnell ins Elsaß nach Neuf-Brisach, um sie dort auf die Post zu bringen. Da kommen sie schnell an ihr Ziel. Wir haben es schlichtweg einfach nicht geschafft, auch noch dorthin zu fahren. Die Briefe nach Japan sind nun auch weg. Habe viel Zeit für's Schreiben gebraucht.
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Meine Hilfe, die Perle Gaby, rief gestern an. Konnte nicht kommen, weil sie einen Infekt hatte. Mein Umfeld weiß um die Problematik mit mir in solchen Fällen. Nächste Woche wird es klappen.
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Mit Nordic walking ist zur Zeit nichts wegen Kälte. Muß mir eine andere Aktivität überlegen oder es muß wieder wärmer werden.
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Zur Zeit lasse ich keinen Bluttest machen. Erst wieder im Januar. Das tut mal so richtig gut, nicht zum Arzt zu müssen.
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Der Schwiegervater meiner Tochter Suz lebt in Seattle. Er hat mit einem Dominikanerpater aus dem Kloster St. Hyacinthe in Fribourg/Schweiz Kontakt. Jedenfalls bekam Suz gestern eine Karte von Bernhard Blankenborn. Darauf steht, dass er für Suz sowieso und auch für mich betet wegen meiner Krankheit. Wenn das nicht hilft!!!! Ich bin sehr berührt. Ich werde ihm schreiben und mich bedanken.
Auch Euch danke ich von Herzen!
Liebe Grüße
Karin
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Ein schwerer Tag
Hallo, Ihr Lieben!
Über mein Leukämie-Forum lernte ich eine Frau kennen, die 2002 mit der MDS-Diagnose (ich 2008) konfrontiert wurde. Dieses Jahr lernten wir uns persönlich kennen. Ich war beeindruckt, wie sie mit dieser Krankheit schon so viele Jahre unbehandelt lebt. Watch and wait. Ich schöpfe daraus Hoffnung. Dies ist auch mein Weg. Nun hat sie gestern die Ergebnisse der Knochenmarkbiopsie erhalten. Blasten im Blut. Es muß nun unverzüglich gehandelt werden in Richtung allogene Stammzelltransplantation. Es beginnt mit der Spendersuche. Sie tut mir unendlich leid, die plötzlich neue Situation zu bewältigen. Ich muß viel an sie und ihre Familie denken. Ich hab ihr den Film, den mir Prof. Finke damals gab, kopiert. Er (der Film) macht Mut und nimmt den Stachel. Vor allem ist er auch für die Angehörigen sinnvoll.
Nach einigen Infekten, die mit viel Antibiotika geheilt wurden, gab es Pilzprobleme. Diese wurden mit Antipilzmitteln behandelt. Ich meine, sie haben die Krankheit bei ihr aktiviert, denn mit dieser rasanten Entwicklung hat niemand gerechnet. Ich hoffe, dass alles wieder gut wird. Sie ist zwanzig Jahre jünger als ich.
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Heute wäre ich zu gerne zur Weihnachtsfeier unseres Frauenvereins (DHB) gegangen. Habe bis zuletzt mit mir gekämpft. Viele Menschen, viele Keime! Soll ich vielleicht mit Mundschutz? Ich möchte Ruhe haben und Weihnachten mit Familie verbringen und kein Krankenhaus von innen sehen. Also bin ich vorsorglich zu Hause geblieben. Durch meine Ansteckung damals in der Hausarztpraxis bin ich übervorsichtig geworden. Es ist natürlich auch die Jahreszeit, in der man vermehrt Schnupfen und Husten begegnet. (Dann Antibiotika, Antipilzmittel ....) Noch lebe ich das Leben, eines Tages nur noch die Krankheit?
______________________________________________
A propos Nachtschweiß, keiner mehr seit ich auf Sekt verzichte.
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Herzlich grüßt Euch eine etwas traurige und ein bißchen mutlose Karin
Über mein Leukämie-Forum lernte ich eine Frau kennen, die 2002 mit der MDS-Diagnose (ich 2008) konfrontiert wurde. Dieses Jahr lernten wir uns persönlich kennen. Ich war beeindruckt, wie sie mit dieser Krankheit schon so viele Jahre unbehandelt lebt. Watch and wait. Ich schöpfe daraus Hoffnung. Dies ist auch mein Weg. Nun hat sie gestern die Ergebnisse der Knochenmarkbiopsie erhalten. Blasten im Blut. Es muß nun unverzüglich gehandelt werden in Richtung allogene Stammzelltransplantation. Es beginnt mit der Spendersuche. Sie tut mir unendlich leid, die plötzlich neue Situation zu bewältigen. Ich muß viel an sie und ihre Familie denken. Ich hab ihr den Film, den mir Prof. Finke damals gab, kopiert. Er (der Film) macht Mut und nimmt den Stachel. Vor allem ist er auch für die Angehörigen sinnvoll.
Nach einigen Infekten, die mit viel Antibiotika geheilt wurden, gab es Pilzprobleme. Diese wurden mit Antipilzmitteln behandelt. Ich meine, sie haben die Krankheit bei ihr aktiviert, denn mit dieser rasanten Entwicklung hat niemand gerechnet. Ich hoffe, dass alles wieder gut wird. Sie ist zwanzig Jahre jünger als ich.
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Heute wäre ich zu gerne zur Weihnachtsfeier unseres Frauenvereins (DHB) gegangen. Habe bis zuletzt mit mir gekämpft. Viele Menschen, viele Keime! Soll ich vielleicht mit Mundschutz? Ich möchte Ruhe haben und Weihnachten mit Familie verbringen und kein Krankenhaus von innen sehen. Also bin ich vorsorglich zu Hause geblieben. Durch meine Ansteckung damals in der Hausarztpraxis bin ich übervorsichtig geworden. Es ist natürlich auch die Jahreszeit, in der man vermehrt Schnupfen und Husten begegnet. (Dann Antibiotika, Antipilzmittel ....) Noch lebe ich das Leben, eines Tages nur noch die Krankheit?
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A propos Nachtschweiß, keiner mehr seit ich auf Sekt verzichte.
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Herzlich grüßt Euch eine etwas traurige und ein bißchen mutlose Karin
Sonntag, 13. Dezember 2009
Ein jeder hat sein Pinkele zu tragen...
Ihr Lieben!
Neulich hatte ich anläßlich des Weihnachtsmarktes Maryse aus Gréoux-les-Bains gesprochen. Sie überbrachte meiner Freundin Jacqueline ein kleines Präsent. Nun hat Jacqueline bei mir angerufen. Sie kommt mit ihrer Krankheit gut zurecht. Dreimal pro Woche muß sie nach Manosque zur Dialyse. Das dauert jedesmal mehrere Stunden. Sie konnte die Prozedur nun auf die Abendstunden verlegen. So kann sie dabei ausruhen, und es ist nicht der ganze Tag futsch. Sie wird das ihr Leben lang machen müssen. Fühlt sich so ganz gut, sagt sie. Natürlich darf sie nicht selbst nach Manosque fahren. Nach der Dialyse riskiert man Blutungen. Ich nehme an, sie hat irgendwo einen Port gelegt bekommen. Den Scrabble-Vorsitz mußte sie abgeben. Das ist ihr schwer gefallen. Wenn ich nur an die vielen Pokale auf dem Kaminsims denke, die sie errungen hat. An Reisen ist nicht mehr zu denken. Wenn es mit mir klappt, könnten wir im März nach St. Trop' und einen Abstecher zu ihr machen. Sie würde sich freuen. Ich mich natürlich auch. Mal sehen!
Drückt Ihr mir wieder Mal die Daumen? Danke!
Herzlich grüßt Euch
Karin
Neulich hatte ich anläßlich des Weihnachtsmarktes Maryse aus Gréoux-les-Bains gesprochen. Sie überbrachte meiner Freundin Jacqueline ein kleines Präsent. Nun hat Jacqueline bei mir angerufen. Sie kommt mit ihrer Krankheit gut zurecht. Dreimal pro Woche muß sie nach Manosque zur Dialyse. Das dauert jedesmal mehrere Stunden. Sie konnte die Prozedur nun auf die Abendstunden verlegen. So kann sie dabei ausruhen, und es ist nicht der ganze Tag futsch. Sie wird das ihr Leben lang machen müssen. Fühlt sich so ganz gut, sagt sie. Natürlich darf sie nicht selbst nach Manosque fahren. Nach der Dialyse riskiert man Blutungen. Ich nehme an, sie hat irgendwo einen Port gelegt bekommen. Den Scrabble-Vorsitz mußte sie abgeben. Das ist ihr schwer gefallen. Wenn ich nur an die vielen Pokale auf dem Kaminsims denke, die sie errungen hat. An Reisen ist nicht mehr zu denken. Wenn es mit mir klappt, könnten wir im März nach St. Trop' und einen Abstecher zu ihr machen. Sie würde sich freuen. Ich mich natürlich auch. Mal sehen!
Drückt Ihr mir wieder Mal die Daumen? Danke!
Herzlich grüßt Euch
Karin
Toller Sonnenschein
Hallo, Ihr Lieben!
Wir packten heute früh die Gelegenheit beim Schopfe, zogen uns warm an und absolvierten 2 Runden auf der Finnbahn. Die Stöcke prallten regelrecht ab auf dem gefrorenen Untergrund. Es war schön und hat uns gut getan.
Habe in den letzten Tagen gesündigt und Sekt getrunken. Gestern mit Mike und Suz einen feinen Bio-Winzersekt gekostet. Gleich muß ich es büßen. Nachtschweiß, dass ich Nachthemd wechseln muß. Solide sein ist angesagt; hoffe, dass das dann auch hilft.
Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag.
Herzliche Grüße
Karin
Wir packten heute früh die Gelegenheit beim Schopfe, zogen uns warm an und absolvierten 2 Runden auf der Finnbahn. Die Stöcke prallten regelrecht ab auf dem gefrorenen Untergrund. Es war schön und hat uns gut getan.
Habe in den letzten Tagen gesündigt und Sekt getrunken. Gestern mit Mike und Suz einen feinen Bio-Winzersekt gekostet. Gleich muß ich es büßen. Nachtschweiß, dass ich Nachthemd wechseln muß. Solide sein ist angesagt; hoffe, dass das dann auch hilft.
Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag.
Herzliche Grüße
Karin
Samstag, 12. Dezember 2009
Xenia und Joel
Hallo, ihr Lieben!
Joel hat mit seinen 5 Jahren mir eigens einen Adventskalender gebastelt. Was dieses Kerlchen alles für mich bewerkstelligt, ist einfach rührend.
Nachdem er nicht Ponyreiten wollte, bevorzugte er einen Spaziergang in der Natur, wie er mir erklärte. Was wir auch taten. Mit einem Schlenker auf den Spielplatz
Joel mischte den Waffelteig. Die Waffeln schmeckten vorzüglich.
Xenia genoß es, sich mit dem Mini-PC zu beschäftigen ohne Maßregelung durch ihre Eltern. So war es ein schöner Tag für uns alle.
Mit Eifer half Joel aus Karotten Spaghetti zu machen mit so einem Apparat. Lecker Abendessen.
Abends kamen Suz und Mike und holten die beiden wieder ab.
Enkelkinder sind ein großes Glück für Großeltern.
Ich grüße Euch alle ganz herzlich
Karin
Freitag, 11. Dezember 2009
Ausgerechnet vor Weihnachten
Hallo, Ihr Lieben!
Kümmernisse gibt es immer.
Diesmal mit dem Backofen.
Am Mittwoch abend will ich einen Apfelkuchen mit Guß ins vorgeheizte Backrohr schieben, plötzlich verschwinden alle Anzeigen am Display. Nichts zu machen. Rannte mit meinem Apfelkuchen zur Nachbarin Hedi, mir den Kuchen zu backen. Nun ist mein Backofenblech etwas breiter als ihr Rohr. Hedi und ich bugsierten nun mehr oder weniger geschickt das Backpapier samt Kuchen drauf auf Hedis Blech. Es gab dann eben gequetschten Apfelkuchen am Donnerstag. Heute Freitag war der Elektriker da, plötzlich funktionierte der Backofen wieder einwandfrei ohne äußeres Zutun. Wunderbar! der Elektriker war aus dem Haus und... das alte Lied. Nichts ging mehr. Nun rief ich den Neff-Kundendienst an, der mir eine Telefon-Nr. gab, die unvollständig war. Als ich dann endlich mit der Nummer verbunden war, ging der Stress los. E-Nummer, FD-Nummer Kaufdatum usw. Endlich fanden wir das Typenschildchen. Zu zweit mit Vergrößerungsglas und Taschenlampe entzifferten wir mühsam die Daten. Zwischenzeitlich erfuhr ich, dass man eine Terminabsprache auch online machen kann. Da ist dann der Zeitdruck weg. Nun bekam ich als nächstmöglichen Termin, Freitag, den 18. Dezember. Ich krieg die Krise. Alle Backzutaten für mein Früchtebrot liegen parat. Ich hab nun so angekreuzt, dass ich angerufen werde vom Kundendienst, in der Hoffnung einen früheren Termin zu bekommen.
Ich halte mich für eine moderne Frau, die gerne die Annehmlichkeiten des 21. Jahrhunderts nutzt. Insgeheim dachte ich an den Herd meiner Mutter, da mußte man anfeuern mit Holz und konnte wunderbare Kuchen backen.....
Seid herzlich gegrüßt
von Karin
__________________________________________________
Hab mich sehr gefreut über den Anruf von Enkelin Anna in Hamburg. Morgen beglücken uns Enkelin Xenia und ihr Bruder Joel. Wie ich in Erfahrung brachte, mag Xenia gar nicht so gern auf die Kunsteisbahn und Joel mag nicht Ponyreiten, wo wir so stolz waren, dieses Programm anzubieten. Es wird uns was einfallen, was Spass macht.
Kümmernisse gibt es immer.
Diesmal mit dem Backofen.
Am Mittwoch abend will ich einen Apfelkuchen mit Guß ins vorgeheizte Backrohr schieben, plötzlich verschwinden alle Anzeigen am Display. Nichts zu machen. Rannte mit meinem Apfelkuchen zur Nachbarin Hedi, mir den Kuchen zu backen. Nun ist mein Backofenblech etwas breiter als ihr Rohr. Hedi und ich bugsierten nun mehr oder weniger geschickt das Backpapier samt Kuchen drauf auf Hedis Blech. Es gab dann eben gequetschten Apfelkuchen am Donnerstag. Heute Freitag war der Elektriker da, plötzlich funktionierte der Backofen wieder einwandfrei ohne äußeres Zutun. Wunderbar! der Elektriker war aus dem Haus und... das alte Lied. Nichts ging mehr. Nun rief ich den Neff-Kundendienst an, der mir eine Telefon-Nr. gab, die unvollständig war. Als ich dann endlich mit der Nummer verbunden war, ging der Stress los. E-Nummer, FD-Nummer Kaufdatum usw. Endlich fanden wir das Typenschildchen. Zu zweit mit Vergrößerungsglas und Taschenlampe entzifferten wir mühsam die Daten. Zwischenzeitlich erfuhr ich, dass man eine Terminabsprache auch online machen kann. Da ist dann der Zeitdruck weg. Nun bekam ich als nächstmöglichen Termin, Freitag, den 18. Dezember. Ich krieg die Krise. Alle Backzutaten für mein Früchtebrot liegen parat. Ich hab nun so angekreuzt, dass ich angerufen werde vom Kundendienst, in der Hoffnung einen früheren Termin zu bekommen.
Ich halte mich für eine moderne Frau, die gerne die Annehmlichkeiten des 21. Jahrhunderts nutzt. Insgeheim dachte ich an den Herd meiner Mutter, da mußte man anfeuern mit Holz und konnte wunderbare Kuchen backen.....
Seid herzlich gegrüßt
von Karin
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Hab mich sehr gefreut über den Anruf von Enkelin Anna in Hamburg. Morgen beglücken uns Enkelin Xenia und ihr Bruder Joel. Wie ich in Erfahrung brachte, mag Xenia gar nicht so gern auf die Kunsteisbahn und Joel mag nicht Ponyreiten, wo wir so stolz waren, dieses Programm anzubieten. Es wird uns was einfallen, was Spass macht.
Dienstag, 8. Dezember 2009
Sonntag, 6. Dezember 2009
Elenas Besuch
Hallo, Ihr Lieben!
Heute haben wir Besuch aus Italien bekommen. Elena auf dem Kurztrip zu Verwandten in Zürich machte einen Abstecher zu uns. Wir haben uns sehr gefreut. Ihren Mann Lorenzo kannten wir noch nicht. Auch die beiden Buben haben wir zum ersten Mal gesehen. Verständigung klappte über Elena, die perfekt deutsch spricht. Am Nachmittag sind sie wieder zurückgefahren nach Zürich.
Heute haben wir Besuch aus Italien bekommen. Elena auf dem Kurztrip zu Verwandten in Zürich machte einen Abstecher zu uns. Wir haben uns sehr gefreut. Ihren Mann Lorenzo kannten wir noch nicht. Auch die beiden Buben haben wir zum ersten Mal gesehen. Verständigung klappte über Elena, die perfekt deutsch spricht. Am Nachmittag sind sie wieder zurückgefahren nach Zürich.
Karin
Samstag, 5. Dezember 2009
Joels Schneemann
Atlantikessen, endlich hat's geklappt
Hallo, Ihr Lieben!
Gestern veranstalteten wir endlich das sogenannte Atlantikessen mit der Sraße. Das mußte schon Bezug haben zu der Gegend, wo wir unsern Urlaub verbrachten. Es ist uns gelungen und hat allen Spaß gemacht.
- Apero mit Chardonnay-Sekt, Fetacreme mit Schnittlauch auf Pumpernickel (nicht ganz der Region entsprechend), Gänserillette auf Baguette
- Entrée: Vier Gefäße auf einem Teller: Kürbissuppe; Foie gras mit Quittenchutney (Quitten aus dem Garten von Fritz); selbstgemachte Fischpastete mit Trüffel, garniert mit oeuf de lompe (weiß es nicht auf deutsch); Jakobsmuschel umwickelt mit Spinatblatt und Seezungenfilet und dann gebraten. Alles ganz winzig. Für mich war das eine logistische Herausforderung, weil alles gleichzeitig fertig sein mußte und dann 10 Mal.
- Vorspeise: selbstgebeizten Lachs (Werner schneidet ihn meisterlich)
- Salatgang: wunderbaren Friséesalat, den mir Nachbar Heinz fertig geputzt und gewaschen aus seinem Garten brachte
- Hauptgang: Entenfilet, Kartoffelgratin, Broccoli
- Käse: Variation
Dessert: Rotweinbirne mit Sahne
Espresso, Kuchen, Schnaps
Die Organisation hat mich so gefordert, dass ich nicht Zeit hatte zum Fotografieren. Ohne Werners Hilfe hätte es auch nicht so schön geklappt. Die Gäste haben sich sehr wohl gefühlt, wir haben viel gelacht!
Heute wollten wir zum Staufener Weihnachtsmarkt. Mangels Parkplatz sind wir unverrichteter Dinge wieder nach Hause zurückgefahren. Hab eh Scheu vor Menschenmassen. Also kein Weihnachtsmarkt.
Heute vergessen wir mal alle Krankheit und genießen das Leben!
Euch alle grüßt herzlich
Karin
Gestern veranstalteten wir endlich das sogenannte Atlantikessen mit der Sraße. Das mußte schon Bezug haben zu der Gegend, wo wir unsern Urlaub verbrachten. Es ist uns gelungen und hat allen Spaß gemacht.
- Apero mit Chardonnay-Sekt, Fetacreme mit Schnittlauch auf Pumpernickel (nicht ganz der Region entsprechend), Gänserillette auf Baguette
- Entrée: Vier Gefäße auf einem Teller: Kürbissuppe; Foie gras mit Quittenchutney (Quitten aus dem Garten von Fritz); selbstgemachte Fischpastete mit Trüffel, garniert mit oeuf de lompe (weiß es nicht auf deutsch); Jakobsmuschel umwickelt mit Spinatblatt und Seezungenfilet und dann gebraten. Alles ganz winzig. Für mich war das eine logistische Herausforderung, weil alles gleichzeitig fertig sein mußte und dann 10 Mal.
- Vorspeise: selbstgebeizten Lachs (Werner schneidet ihn meisterlich)
- Salatgang: wunderbaren Friséesalat, den mir Nachbar Heinz fertig geputzt und gewaschen aus seinem Garten brachte
- Hauptgang: Entenfilet, Kartoffelgratin, Broccoli
- Käse: Variation
Dessert: Rotweinbirne mit Sahne
Espresso, Kuchen, Schnaps
Die Organisation hat mich so gefordert, dass ich nicht Zeit hatte zum Fotografieren. Ohne Werners Hilfe hätte es auch nicht so schön geklappt. Die Gäste haben sich sehr wohl gefühlt, wir haben viel gelacht!
Heute wollten wir zum Staufener Weihnachtsmarkt. Mangels Parkplatz sind wir unverrichteter Dinge wieder nach Hause zurückgefahren. Hab eh Scheu vor Menschenmassen. Also kein Weihnachtsmarkt.
Heute vergessen wir mal alle Krankheit und genießen das Leben!
Euch alle grüßt herzlich
Karin
Mittwoch, 2. Dezember 2009
Bei Suz zur Nudelsupp
Hallo, Ihr Lieben!
Feine Nudelsupp und ein schöner Abend! Danke, liebe Suz, lieber Mike!
Herzliche Grüße
Karin
Dienstag, 1. Dezember 2009
Hallo, Ihr Lieben, ich grüße Euch!
Also der Hb-Wert ist gestiegen! Tatsächlich habe ich auch noch 28 000 Thrombos. Relaxed Blutabnehmen lassen, ist das vielleicht ein Geheimtip?
Am Freitag steigt die verschobene Party mit der Straße. Bin schwer in Aktion. Freu mich drauf. -
Morgen sind wir bei Suz eingeladen. Das ist natürlich super!
Werners Auge heilt gut.
Für den 2. Weihnachtsfeiertag haben wir eine Schiffahrt auf dem Rhein gebucht mit Festessen und Musik. Wenn das nichts ist! Suz mit Family, Fritz mit Family. Wir sind zusammen 14 Personen. Es wird uns Spaß machen. Vor allem die Kinder finden die Schleusenfahrt aufregend.
Laßt Euch umarmen
Karin
Also der Hb-Wert ist gestiegen! Tatsächlich habe ich auch noch 28 000 Thrombos. Relaxed Blutabnehmen lassen, ist das vielleicht ein Geheimtip?
Am Freitag steigt die verschobene Party mit der Straße. Bin schwer in Aktion. Freu mich drauf. -
Morgen sind wir bei Suz eingeladen. Das ist natürlich super!
Werners Auge heilt gut.
Für den 2. Weihnachtsfeiertag haben wir eine Schiffahrt auf dem Rhein gebucht mit Festessen und Musik. Wenn das nichts ist! Suz mit Family, Fritz mit Family. Wir sind zusammen 14 Personen. Es wird uns Spaß machen. Vor allem die Kinder finden die Schleusenfahrt aufregend.
Laßt Euch umarmen
Karin
Sonntag, 29. November 2009
Krone in Biengen
mit Bruderherz JoHallo, Ihr Lieben!
Heute abend waren Werner und ich mit Jo und Gesine in ein Gourmet-Restaurant eingeladen von unsern Nachbarn Fritz und Britta. Habe selten ein solch perfektes und erlesenes Menu gegessen wie heute. Wir haben gelacht und geschwelgt und uns gefreut.
Abschluß war dann noch bei uns.
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Am Nachmittag traf ich mich mit Maryse aus Gréoux in der Cafeteria in der Vita classica. Wir haben uns angenehm unterhalten. Sie überbringt unsern Freunden Jacqueline und Carlos in Gréoux ein kleines Päckchen. Über drei Stunden mit einer redefreudigen Französin zu parlieren bin ich gar nicht mehr gewohnt und hat mich angestrengt. Hat aber trotzdem Spaß gemacht.
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Morgen früh muß ich zu Prischa. Laß mir wieder 'ne hömopathische Spritze verpassen und wenn ich gerade dort bin, soll auch Blut abgenommen werden, weil es mich interessiert, ob der Hb-Wert wieder gestiegen ist.
Seid herzlich gegrüßt
Karin
Heute abend waren Werner und ich mit Jo und Gesine in ein Gourmet-Restaurant eingeladen von unsern Nachbarn Fritz und Britta. Habe selten ein solch perfektes und erlesenes Menu gegessen wie heute. Wir haben gelacht und geschwelgt und uns gefreut.
Abschluß war dann noch bei uns.
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Am Nachmittag traf ich mich mit Maryse aus Gréoux in der Cafeteria in der Vita classica. Wir haben uns angenehm unterhalten. Sie überbringt unsern Freunden Jacqueline und Carlos in Gréoux ein kleines Päckchen. Über drei Stunden mit einer redefreudigen Französin zu parlieren bin ich gar nicht mehr gewohnt und hat mich angestrengt. Hat aber trotzdem Spaß gemacht.
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Morgen früh muß ich zu Prischa. Laß mir wieder 'ne hömopathische Spritze verpassen und wenn ich gerade dort bin, soll auch Blut abgenommen werden, weil es mich interessiert, ob der Hb-Wert wieder gestiegen ist.
Seid herzlich gegrüßt
Karin
Samstag, 28. November 2009
Ein Stück Normalität
Hallo, Ihr Lieben!
Dank erstmal für Eure liebenswerte Aufmerksamkeit in Sachen Werners Augen-OP. Wir haben uns über Eure Anrufe, Schreiben sehr gefreut. Aenne, Babs, Suz und Mike, Jo und Gesine, Samuel, Michael und Heike, Erika, Ingwer, die Nachbarn in der Straße und Freunde aus dem Leukämie-Forum. Wir danken Euch sehr.
Nach längerer krankheitsbedingter Abstinenz haben wir heute morgen zwei Runden auf der Finnbahn gedreht. Es hat uns sooooooooooooooooooo gut getan. Auch das Wetter hat toll mitgespielt.
Eine ehemalige Schülerin aus dem Französisch-Unterricht war mit der Delegation in Japan und hat mir heute ein Geschenk von Schoichi und Eliko mitgebracht. Dass die noch an mich denken, hat mich sehr berührt.
Traurig bin ich, dass Mauricette nicht mit der Delegation aus der Provence mitgekommen ist, wie sie es vorhatte. Seit Tagen versuch ich, Sie zu erreichen, ohne Erfolg. Es bedeutet nichts Gutes.
Ich grüße Euch sehr herzlich
Karin
Freitag, 27. November 2009
Werner wieder zu Hause
Hallo, Ihr Lieben!
Kurzinfo: Werner ist wieder zu Hause. Heute morgen holte ich ihn ab in der Uniklinik. Schön, dass er wieder da ist. Es geht ihm gut. Das Auge sieht noch bedeppert aus, aber unauffällig. Er darf nicht lesen; erst in 14 Tagen wieder Auto fahren. Er spielt den Helden, verniedlicht die ganze Angelegenheit. Hoffentlich kommt er nicht auf die Idee, Rad zu fahren. Wir spielen viel Schach. In der Küche werkelt er auch. Unsere Nachbarin hat sich gefreut, dass wir wieder kochen.
Bin es gar nicht mehr gewohnt im Supermarkt einzukaufen. Hab eine Schweinegrippe-Maske.
Bleibt gesund und genießt das Wochenende! Das Wetter ist ja leider nicht berauschend.
Herzlich
Karin
Kurzinfo: Werner ist wieder zu Hause. Heute morgen holte ich ihn ab in der Uniklinik. Schön, dass er wieder da ist. Es geht ihm gut. Das Auge sieht noch bedeppert aus, aber unauffällig. Er darf nicht lesen; erst in 14 Tagen wieder Auto fahren. Er spielt den Helden, verniedlicht die ganze Angelegenheit. Hoffentlich kommt er nicht auf die Idee, Rad zu fahren. Wir spielen viel Schach. In der Küche werkelt er auch. Unsere Nachbarin hat sich gefreut, dass wir wieder kochen.
Bin es gar nicht mehr gewohnt im Supermarkt einzukaufen. Hab eine Schweinegrippe-Maske.
Bleibt gesund und genießt das Wochenende! Das Wetter ist ja leider nicht berauschend.
Herzlich
Karin
Mittwoch, 25. November 2009
Werners Augen-OP
Hallo, Ihr Lieben!
Bevor ich heute von der Routinekontrolle in der Uniklinik zurück war, erreichte mich Werners Anruf, ob ich ihn in die Uni-Augenklinik fahre könne, er müsse sofort am Auge operiert werden wegen einer bedrohlichen Netzhautablösung.
Die OP ist gut verlaufen. Werner hat keine Beschwerden. Es gab kein Stationszimmer wegen Überbelegung; er liegt auf der Intensivstation. Sicher darf er nach Hause, sobald es verantwortbar ist. So schnell kann's gehen. Damit haben wir nicht gerechnet. In den letzten Tagen sagte er, er sähe Girlanden und Schmetterlinge und ging dann heute zum Augenarzt, der in sofort als Notfall weiter überwies.
________________________________________________________
Meine Thrombos waren im Automat 11 000 und dann im Zentrallabor 24 000. Prof. Finke hat selbst hautnah mitbekommen, wie sich die Thrombozytenzahl auf meine Stimmung auswirkt - und fand das schrecklich. Also keine Blutbilder mehr bis Januar. Nach langem ausführlichem Gespräch mit ihm hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, dass ich wieder richtig gesund werde - nach der Stammzelltransplantation. Er versucht nun, transplantierte Patienten mit mir zusammenzubringen und zwar die in höherem Alter sind, als ich es bin.
Im Januar machen wir dann Nägel mit köpfen, Termin für die Transplantation.
Nun fängt eine andere Blutzellbildung an zu spinnen. Bisher hatte ich einen intakten Hb-Wert, nun ist der abgefallen auf 10. Greifen die Krebszellen jetzt auch noch diese Zellreihe an oder sind es Auswirkungen der Bluterei bei meiner Erkältung? Gut, dass das aufgehört hat!
Nun geht der Affenzirkus von vorne los. Eine Entscheidung ist so furchtbar schwer.
Grüße von Karin, die langweilt.
Bevor ich heute von der Routinekontrolle in der Uniklinik zurück war, erreichte mich Werners Anruf, ob ich ihn in die Uni-Augenklinik fahre könne, er müsse sofort am Auge operiert werden wegen einer bedrohlichen Netzhautablösung.
Die OP ist gut verlaufen. Werner hat keine Beschwerden. Es gab kein Stationszimmer wegen Überbelegung; er liegt auf der Intensivstation. Sicher darf er nach Hause, sobald es verantwortbar ist. So schnell kann's gehen. Damit haben wir nicht gerechnet. In den letzten Tagen sagte er, er sähe Girlanden und Schmetterlinge und ging dann heute zum Augenarzt, der in sofort als Notfall weiter überwies.
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Meine Thrombos waren im Automat 11 000 und dann im Zentrallabor 24 000. Prof. Finke hat selbst hautnah mitbekommen, wie sich die Thrombozytenzahl auf meine Stimmung auswirkt - und fand das schrecklich. Also keine Blutbilder mehr bis Januar. Nach langem ausführlichem Gespräch mit ihm hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, dass ich wieder richtig gesund werde - nach der Stammzelltransplantation. Er versucht nun, transplantierte Patienten mit mir zusammenzubringen und zwar die in höherem Alter sind, als ich es bin.
Im Januar machen wir dann Nägel mit köpfen, Termin für die Transplantation.
Nun fängt eine andere Blutzellbildung an zu spinnen. Bisher hatte ich einen intakten Hb-Wert, nun ist der abgefallen auf 10. Greifen die Krebszellen jetzt auch noch diese Zellreihe an oder sind es Auswirkungen der Bluterei bei meiner Erkältung? Gut, dass das aufgehört hat!
Nun geht der Affenzirkus von vorne los. Eine Entscheidung ist so furchtbar schwer.
Grüße von Karin, die langweilt.
Montag, 23. November 2009
Meine erster Kranich (Origami)
Seit Sandys Todesnachricht habe ich mich dem Falten dieses Kranichs beschäftigt.
Mein erster Kranich für Sandy.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kranich_%28Art%29#Mythologie_und_KultIn Japan ist der Kranich ein Symbol des Glücks der Langlebigkeit. Nach alter japanischer Legende bekommt derjenige, der 1000 Origami-Kraniche faltet, von den Göttern einen Wunsch erfüllt. Noch heute wird zu besonderen Anlässen, wie Hochzeiten oder Geburtstagen, ein gefalteter Papierkranich überreicht. Seit dem Tode des Atombombenopfers Sadako Sasaki, die mit dem Falten von Origami-Kranichen gegen ihre durch die Strahlung verursachte Leukämie-Erkrankung ankämpfte, sind Origami-Kraniche auch Symbol der Friedensbewegung und des Widerstandes gegen Atomwaffen.
Karin grüßt
Samstag, 21. November 2009
Babs Schweinegrippe? Kurzinfo
Hallo, Ihr Lieben!
Babs hat heute angerufen. Zur Zeit grippekrank. Kann durchaus Schweinegrippe sein. Es sind so viel Fälle, dass gar nicht mehr getestet wird. Gute Besserung, liebe Babs!
Anna studiert fleißig an der Uni und geht nebenher jobben in einem Baumarkt an der Kasse. Ihr und Hannes geht es gut.
Herzlich grüßt Karin
Babs hat heute angerufen. Zur Zeit grippekrank. Kann durchaus Schweinegrippe sein. Es sind so viel Fälle, dass gar nicht mehr getestet wird. Gute Besserung, liebe Babs!
Anna studiert fleißig an der Uni und geht nebenher jobben in einem Baumarkt an der Kasse. Ihr und Hannes geht es gut.
Herzlich grüßt Karin
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