Sonntag, 25. Oktober 2009

Fotos von Baunatal

Das ist das Foto von Lydia, wo wir alle drauf sind
(Wir alle haben mit Leukämie zu tun oder sind Partner)
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Donnerstag, 22. Oktober 2009

Entwarnung

Hallo, Ihr Lieben!
Ihr habt so doll Daumen gedrückt, Wahnsinn! Die heutige Blutuntersuchung bei meiner Hausärztin ergab 24 000 Thrombos. Das ist ok. Immer diese Aufregungen im Zusammenhang mit der Uniklinik. Bin wie erlöst. Wie es zu diesem Ausrutscher kommen konnte, weiß ich nicht. Egal!
Morgen fahre ich nach Kassel. Bin so sehr happy!
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Die vierstündige OP an dem 10 Monate alten Säugling, der von dem Hund malträtiert wurde, ist sehr gut verlaufen. Das Baby ist wohlauf. Mein Nachbar Klaus, der Großvater atmet auf. Wir sind alle froh.
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Eine glückliche Karin umarmt Euch!

Hana ist da

Welch eine Freude, Janas Baby wurde am 13.10.09 geboren etwas vor dem Termin. Alle wohlauf! Herzlichen Glückwunsch den Eltern Jana und Wladimir und den Großeltern Teresa und Jan in Bojnice. Wir freuen uns mit Euch.

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Hallo, Ihr Lieben!
Gestern habe ich mir die Fahrkarte nach Kassel gekauft, um ein schönes Kennenlern-Wochenende mit Leuten aus meinem Leukämie-Forum zu genießen. Darauf freute ich mich schon lange Zeit.
Nun war heute der halbjährliche Routine-Kontrolltermin in der Uniklinik. Bluttest, Untersuchung.
Ich denke, ich höre nicht recht, 3 000 nicht 30 000 Thrombos wurden gemessen. 15 000 wäre limit gewesen zur Chemo+Stammzelltransplantation. Was nun?
Ich fühle mich gut, keine Blutungen. Die andern Werte auch ok. Nun muß ich am Freitag wieder in die Uniklinik, nochmal Bluttest. Prof. Finke will sehen, ob sich der Trend bestätigt. Eventuell Thrombozyten-Transfusion oder eine Therapie mit Vidaza-Spritzen, die eine Zeit lang Thrombozyten erhöhen können. Wahrscheinlich nichts mit dem Wochenende in Kassel. Es gibt immer wieder solche Hämmer. Die Krankheit ist da, sie läßt mich lange beschwerdefrei leben, dafür bin ich dankbar. Aber irgendwann ist vorbei. Eben rief die Uniklinik an, bei der Handauszählung wurden 9 000 Thrombos gemessen. Werner sagt, es ist zuviel Stress, wenn ich reise und vor allem bin ich immunmäßig äußerst gefährdet. Wir wissen nicht, wann wir in der Uniklinik fertig sind und welche Konsquenzen am Freitag gezogen werden.
Ich bin traurig, dass ich das Treffen in Kassel versäume.
Wäre die Kontrolluntersuchung nach dem Treffen gewesen, wäre ich ahnungslos hingefahren.
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@Family: im Augenblick kann ich Euch nicht anrufen. Nicht böse sein!
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Ich grüße Euch alle ganz herzlich. Danke für bisheriges Daumendrücken und bitte Euch, es weiter zu tun.
Karin

Samstag, 17. Oktober 2009

Fotos von der Geburtstagsfeier im Rössle

Suz, Joel und Xenia, die sich mit Mikes Brille schmückt

Mike, Werner und Karin

Hallo, Ihr Lieben!
Es grüßt Euch ganz herzlich eine 72jährige.

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Meine Nachbarin ist Dichterin

Schön, dass ich eine Nachbarin habe, die mir so schöne Gedichte verehrt. Vielen Dank! Ich poste sie, damit Ihr auch Freude daran haben könnt. Herzliche Grüße Karin

Ingeborg Werneken
http://fremde-welt.blogspot.com/

Es war im Herbst, ein kleines Blatt
sein grünes Kleid verloren hat.
Nun herbstlich bunt zur Erde fiel.
Es tanzte fröhlich, wie im Spiel
im leichten Wind es schwebte,
als ob es ewig lebte.
Des Tages letzter Sonnenstrahl
berührte es zum letzten mal
und gab ihm einen letzten Kuß.
Wie schade, daß es sterben muß.

Wie schade, daß der Sommer vorbei ist, sagt ingwer


Mittwoch, 14. Oktober 2009

Kleine Geburtstagsfeier im Rössle in St.Ulrich

Beim Lesen von Xenias Brief sind mir fast die Tränen gekommen.
Hallo, Ihr Lieben,
von Herzen danke ich für Eure guten Wünsche. Ich habe mich sehr gefreut. Miggi, Heike und Paul aus Berlin, Jo und Gesine aus Florida, Saskia aus Köln, Margrit und Heinz aus Hessen, Anny aus Österreich, Renate aus Norsingen, Elena aus Italien, Brita und Fritz, der aus seiner Reha anrief. Eine Rose an der Haustür? Ich vermute Helge. Vielen Dank!
72 zu werden ist doch auch schon was. Ich hätte es bei Diagnosestellung nicht geglaubt. Ich bin dankbar.
Ihr habt viele guten Gedanken für mich. Das ist es. Habt Dank!
Herzliche Grüße
Karin

Montag, 12. Oktober 2009

Programm 3. Patienten-und Angehörigen-Forum

Hallo, Ihr Lieben!
Ich will Euch nicht langweilen mit dem Programm dieser Veranstaltung. Ich habe es nur gepostet, damit es im Internet abrufbar ist für Freunde aus meinem Leukämie-Forum.
Es geht mir gut. Die Uniklinik hat mich eingeladen. Gehe hin.
Euch allen liebe Grüße
Karin

Samstag, 10. Oktober 2009

Suzys und Mikes großes 90er Fest

Der Ahorn erfreut auch dieses Jahr wieder mit seiner leuchtenden Herbstfarbe.

Mit Joel in der Eisdiele. Er verbrachte die Nacht bei uns Großeltern, da seine Eltern 90 Jahre feierten in großem Stil. Suz 40 und Mike 50. Ich traute mich wieder mal nicht (gesundheitliche Vorsorge) zu den vielen Gästen und blieb zu Hause. Allein wollte Werner auch nicht. Aenne aus München kam angereist um mitzufeiern. Schön, dass sie uns heute kurz besucht hat.

Donnerstag, 8. Oktober 2009

Yvonnes Baby lebensgefährlich verletzt

@family
http://www.badische-zeitung.de/freiburg/hund-beisst-saeugling-in-den-kopf
Wir sind fix und fertig. Yvonne ist die Tochter unseres Nachbarn Klaus T., hier aufgewachsen und befreundet mit Suz. Die Hundehalterin ist die Vermieterin von Yvonnes Wohnung, sie wohnt im selben Haus wie Yvonne. Yvonne wollte mit ihrem Mann zu Suzys Fest am Freitag kommen. Yvonnes Schwester Nicole wird wohl auch nicht wie vorgesehen ums Feiern sein!
Das Unglück ist nicht zu fassen.
15.34h
Eben hat Suz angerufen: Der Junge scheint überm Berg zu sein. Eine Operation am Schädel steht noch aus. Das Kind muss sich erst ein wenig erholen.

Montag, 28. September 2009

Kummer mit dem Catalpa-Baum



Hallo, Ihr Lieben,
nachdem wir die Rhizomkatastrophe hinter uns gebracht haben, macht die Catalpa im Garten Kummer. Sie ist befallen von der Maulbeerbaum-Schildlaus.
http://www.landwirtschaft-mlr.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/show/1113015_l1/Maulbeerschildlaus.pdf
Bin in Email-Kontakt mit der Firma Eberts in Baden-Baden wegen eines Ersatzes. Leider würde das wieder eine totale Baustelle im Garten ergeben, was mir im Augenblick zuviel ist. Herr Eberts ist sehr liebenswürdig und kompetent, obwohl er Bambusspezialist ist. Da der Stamm noch nicht befallen ist, könnte man es mit einem radikalen Rückschnitt versuchen. Er informiert sich auch über ein systemisches Mittel, was das auch immer sein mag. Die Linden in Berlin und die Bäume in Zürichens Prachtstraße seien auch alle befallen, hab ich gelesen. Ich will natürlich kein Gift anwenden. Was die Behörden in ihren Städten dagegen machen werden, weiß ich nicht.
Im Garten tanke ich Energie, er muß ok.sein. Mit kranken Bäumen geht das nicht.
Es ist immer was los.
Mir geht es gut. Gestern haben Werner und ich unsern ersten Berganstieg nach seiner Hüft-OP gemacht. Hat uns gut getan.
Ihr wißt sicher aus der Presse, dass implantierte Hüftprothesen einer bestimmten Serie der Fa. Zimmer Defekte aufweisen und ersetzt werden müssen. Verängstigt vergleichen wir die Seriennummern, denn Werners Hüfte ist auch von dieser Firma. Bis jetzt ist alles ok und Werner hat auch keine Beschwerden. Die Leute, die es trifft, tun mir leid. Sie bekommen Briefe von der Klinik.
Laßt es Euch gut gehn und seid herzlich gegrüßt
Karin

Sonntag, 27. September 2009

Gesine und Jo in Florida

Mein Lieblingsfoto von Jo und Gesine 2.Mai 09

Dieses Jahr feierte Gesine ihren Geburtstag in Florida. Sie ist mit Bruder Jo in der Family von Alexandra. Aron und Jeremy freuen sich besonders über den Besuch der Großeltern.

Donnerstag, 24. September 2009

Juhu, Werte gestiegen

Hallo, Ihr Lieben! Hallo, liebe Saskia! Dein Daumendrücken hat geholfen! Danke Dir!
Der Abwärtstrend ist gestoppt. Bin happy!
Ich umarme Euch
Karin

Dienstag, 22. September 2009

Tiefpunkt

Hallo, Ihr Lieben!
Heute waren Werner und ich bei Prischa. Die schlechten Thrombozytenwerte veranlaßten uns, Infos zu erfahren, was wir machen, wenn ich zu bluten anfange. Gestern blutete ich aus nichtigem Anlaß im Ohr und im Mund. Hat aber bald wieder aufgehört. Es ist uns dabei unheimlich. Prischa hat wirklich viel Ahnung von Leukämie. Hat für uns Wichtiges erklärt. Er sagte aber auch unmißverständlich, dass ich dankbar sein könne über den bisherigen Verlauf.

Um festzustellen, ob sich der niedere Thrombo-Wert nun auf dem neuen Niveau einpendelt oder vielleicht doch wieder steigt, werden in kurzen Abständen Proben gemacht.
Möglicherweise hat die Klimaveränderung durch den Urlaub meinem Körper doch zuviel zugesetzt und Krebsaktivitäten erzeugt. Nun muß ich mich ja wieder an unser Klima hier gewöhnen, das erzeugt wiederum Stress. Nun will ich mich in dieser Woche total schonen. Ich hatte gemeint, Anna und Ihr Freund wollten morgen kommen. Werner hat gleich abgsagt. Leider! Sie hatten es für nächste Woche geplant. Jedenfalls würde ich mich freuen, wenn ich das bewältigen könnte.
Durch das Bluten im Ohr gestern höre ich rechts nichts mehr. Wird sich wieder machen.
Danke für's Lesen!
Herzliche Grüße
Karin

Samstag, 19. September 2009

Auf der Heimreise, nachträglich gepostet

Unterwegs übernachtet wieder im l'Orisse. Beim Abendessen.

Zu Hause

Hallo, Ihr Lieben!
Wir sind wieder zu Hause. Es geht mir gut. Später mehr.
Gruß
Karin

Mittwoch, 16. September 2009

Abschied vom Atlantik in Montalivet am letzten Urlaubstag

Gemüse

Unsere Küche

In der Poterie in Soulac

Dienstag, 15. September 2009

Vorzeiige Heimfahrt

Hallo, Ihr Lieben!
Was bin ich ein glücklicher Mensch, dass mir das Krankenhaus in Lesparre die Schmerzen genommen hat!
Auf Werner wirkte der gestrige Tag wie ein Schock. Er möchte das nicht noch einmal erleben. Vor allem kam er sich aus sprachlichen Gründen hilflos vor.
Heute muß ich mich erstmal von dem gestrigen Stress erholen. Eventuell reisen wir dann am Donnerstag früh ab, dass wir vorraussichtlich am Freitag gegen Mittag zu Hause sein können. Das Gespenst der 14 000 Thrombos (normal 350 -400 000) schwebt über uns. Der Arzt im Krankenhaus in Lesparre wollte mich deswegen fast nicht entlassen.
Mal sehen, wie das weitergeht.
Vor lauter Aufregung wegen meiner Schmerzen habe ich vergessen mitzuteilen, dass Samuel heute, Dienstag, ins Internat fährt.
Seine Adresse:

Evangelische Realschule
Internatsschüler Samuel H....
Frauenfeld 5-7
94496 Ortenburg

Ich denke, wenn er ab und zu Post von uns bekommt, sieht er, dass wir an ihn denken und kommt sich nicht verloren vor. Er wird sich auch daran gewönnen müssen zu antworten, damit der Quell nicht versiegt. Laptop und Handy darf er n i c h t haben. Auch Geld darf man ihm nicht schicken. Strenge Sitten!

Euch ganz liebe Grüße
Karin

Montag, 14. September 2009

Vom heutigen Tag.......

Hallo, Ihr Lieben!
Es wäre zu schön, wenn alles glatt liefe; tut es aber nicht!
Heute früh um sieben wachte ich mit entsetzlichen Schmerzen am linken kleinen Zeh auf. Hatte dies schon mal, damals, als ich die Bierhefe aus der Brauerei gegessen hatte. Gestern gab es eine Fischsuppe mit einem E-Stoff. Ich habe geschrieen vor Schmerzen. Kälte, Wärme, Fußbad, nichts half. Nicht auszuhalten. Einer vom Gelände kam rein während ich schrie. Werner war an die Rezeption gegangen, um einen Arzt zu holen. Ich dachte, es wäre der Arzt. Netterweise hat er über sein Funkgerät einen Arzt ausfindig gemacht in Grayan. Werner fuhr mich sofort hin. Der Arzt überwies mich sofort als Notfall ins Krankenhaus nach Lesparre. Dort bekam ich wiederholt mehrere Infusionen. Zu Beginn der Zweiten ließen die Schmerzen nach, flackerten noch mal kurz auf und dann war's weg. Es war Erlösung. Da war es schon gegen 13.00 h. Obwohl ich den Arzt über meine Grunderkrankung informierte, war er geschockt über meine niederen Thrombozyten. In der Tat 14 000 hatte ich noch nie. Werner erwog eine vorzeitige Heimfahrt deswegen. Wir entscheiden morgen.
Meine Schmerzen standen nicht in ursächlichem Zusammenhang mit meiner Grunderkrankung.
Also weitere Urlaube hier kommen nicht mehr in Frage. Traurig!
Als wir von der Klinik zurückkamen, war es 19.00 Uhr. Wir hatten den ganzen Tag noch nichts gegessen. Tomatensalat, fertig gegrilltes Hähnchen aus der Metzgerei, Baguette war schnell aufgetischt.
Ich grüße Euch herzlich
Karin

Sonntag, 13. September 2009

Aus dem Meer

1kg gemischte Fische, darunter dieser kleine, sonst sehr teure Lotte (ich glaube, er heißt Seeteufel, wird bei uns kaum angeboten) alles für 4 Euro.

Und dann noch ein paar Austern
und wir schwelgen
Werner ist Weltmeister im Öffnen!
Hallo, Ihr Lieben!
Situationsbedingt unternehmen wir dieses Mal recht wenig. Die Châteaux im Médoc kennen wir schon, auch Bordeaux, La Rochelle und das wunderschöne Baskenland, auch St. Emilion. So bleiben wir vor Ort und erfreuen uns an den herrlichen Produkten aus dem Meer, die wir mit viel Spass zubereiten. Nicht zu vergessen, das betörende Parfum des Pinienwaldes, der uns umgibt. Das Wetter tut ein Übriges, uns zu erfreuen.
Die letzte Ferienwoche ist angebrochen. Bin sehr gespannt, wie hoch die Thrombozyten sind. Werde gleich nach Ankunft zu Hause ein Blutbild machen lassen. Franzosen, nicht nur die Produzenten von Enten sagen, Entenfett sei hervorragend für die Blutbildung. Na, ja!
Hier ist eine Hochburg von Foie gras, Entenconfit (in Fett eingelegte Entenschlegel), Magret, das ist Entenfilet usw.
Auf dem 12 Hektar großen Gelände gibt es nur eingeschossige, flache Holzhäuser, versteckt in den Pinien. Kein einziges Betonhochhaus. Das gefällt mir so gut und ist für uns eine wohltuende, erholsame Atmosphäre. Für junge Leute gibt es Tanzveranstaltungen und viele Aktivitäten (Reiten, Thalasso Therapie, Bogenschießen, Wassergymnastik, Malen usw). Auch für Kinderbetreuung ist gesorgt. Allerdings hören viele Aktivitäten mit Saisonende auf. Wir selbst bevorzugen die ruhige, billigere Ferienzeit. Baden im Meer kann man allemal. Ein Strandabschnitt wird von schönen jungen Männern beaufsichtigt. Rettungsschwimmer, Sportstudenten usw. Die Gemeinde finanziert das. Da steht ein Fahrzeug, mit dem man auch im Wasser fahren kann. Ein Hubschrauberlandeplatz in den Dünen daneben.
Am Strand abseits ragt ein halbversunkener Betonbunker aus dem 2. Weltkrieg aus dem Sand, von deutschen Soldaten (Westwall) gebaut, von modernen Sprayern als Fläche für ihre Kunst benutzt.
Mir ist schon mal eine Kamera wegen Eindringen von Sand kaputtgegangen, drum mag ich sie nicht so gerne mit an Strand nehmen. Das ist meine Ausrede, weil ich es noch nicht fotografiert habe.
Ich grüße Euch alle ganz herzlich von hier und danke für Eure Geduld beim Lesen!
Karin

Mittwoch, 9. September 2009

Gipfelfest

Die Kirche in Soulac war jahrhunderte lang unter einer Düne.

In der Fischhalle - wir entschieden uns für einen Merlu

Hallo, Ihr Lieben!
Heute ist Halbzeit unseres Urlaubs. Wir fuhren nach Soulac sur mer, um einzukaufen für unser Fest. Schwer zu erraten, was es als Vorspeise gibt. Ein feiner Cidre brut (Apfelmost) gab's als Getränk. Salat gemischt, grünen mit Tomaten. Der Gugelhupf zum Nachtisch schmeckte uns besser als der aus dem Elsass. Nach dem ich endlich Feigen erstanden hatte, war Marmelade einkochen angesagt. Wir kamen heute nicht einmal zum Schach-spielen.
Ich grüße Euch
Karin

Montag, 7. September 2009

Ein heißer Tag heute



7.September 2009 um 17.50 Uhr 40°C
Was wollen wir mehr?













Auf dem Tisch im Tomatenkorb

Werner beim Tomatenkauf

Gesammelte Muscheln für Joel

Samstag, 5. September 2009

Heute ist Sonntag, herrliches Wetter!

Hallo, Ihr Lieben!
Ob ich an die niedrigen Thrombozytenwerte denke und mir den Urlaub vermiesen lasse? An die Werte direkt denke ich nicht. An die Konsequenz sehr wohl. Ich fahre nicht mit dem Rad, obwohl es sehr verlockend ist hier. Wenn ich im Supermarkt den Wagen angefasst habe, desinfiziere ich mir die Hände. Ich trinke sehr gerne Rotwein mit einem Schuß "crème de mûre" drin, das ist so eine Art Brombeerlikör. Als ich die Inhaltsstoffe las, ist mir die Lust vergangen. Dann will ich meinem Immunsystem keine "naturidentischen Aromastoffe" zumuten. Auf der Handoberfläche hatte ich plötzlich blutunterlaufene Stellen. Fazit: Das Händedesinfektionsmittel darf nur sparsam auf die Handinnenflächen, sonst zerstört es den natürlichen Hautschutz. Ist inzwischen wieder ok. Man lernt halt immer dazu.
Obwohl ich aufpassen muss, kann ich den Urlaub genießen.
Es wird langweilig für Euch.
Eigentlich wollten wir heute ausgehen. In die Ferme Auberge. Ich wollte Mittagessen, da ich um 19.30 Uhr nicht so viel und so fett essen will/kann. Werner will auf keinen Fall Mittagessen. Also wir gehen nicht in die Ferme Auberge, bereiten das Menu selbst zu und essen vor 19.30 Uhr. In der Ferme Auberge gibt es Produkte nur von Enten: Foie gras, Magret de canard, Gésiersalat usw. Nun wißt Ihr, was wir essen werden. Gésiersalat: lamellenartig geschnittene, gekochte Entenmägen mit Speck, geröstetem Brot, Zwiebeln und Bataviasalat vermischt mit Essig und Oel angemacht. Magret de canard, eine Spezialität von hier, sind gegrillte Entenfilet. Zum Nachtisch gibt es Heidelbeerkuchen. Das ist doch ein Wahnsinnsgenuß!
Wir freuen uns, denken an Euch mit herzlichen Grüßen
Karin

Samstag, eine Woche um

In einer Anlage in Soulac sur mer

In der Fischhalle
Hallo, Ihr Lieben!
Heute fuhren wir nach Soulac in die Markt- und Fischhalle. Wegen der Limanden, die wir dort erstanden, mußten wir ohne Verweilen nach Hause. Hätten wir uns vor dem Fischkauf verweilt, wäre der Markt zu Ende gewesen.
Herzliche Grüße
Karin

Freitag, 4. September 2009

Dienstag 40°, Donnertag 30° jeweils 18.00 Uhr
Hallo, Ihr Lieben!
Heute fuhren wir nach Queyrac, um Wein zu kaufen. Zurück ging's über Montalivet, ein eleganter Badeort. Dort erstanden wir auf dem Markt total frische Bouchot-Muscheln. Daraus bereiteten wir "Moules marinières", sie schmeckten phantastisch. In Grayan kauften wir Tomaten. Wir bekamen eine Plastiktüte in die Hand. Nach anfänglichem Zögern ermunterte uns die Bäuerin, "choisissez" d.h. wir mußten uns im Garten die Tomaten selbst pflücken.
Werner flippte fast aus. Seine Traumtomaten auch noch selbst gepflückt! Was wir nicht alles erleben! Ob ich so auch noch an Feigen komme? Mal sehen.
Ganz schön heiß hier am Nachmittag.
Herzliche Grüße
Karin

Donnerstag, 3. September 2009

Atlantischer Ozean

Man sagt in der Boulangerie: un coco s.v.p. und bekommt diese herrliche Kokosmakrone.

Unser Essen am Donnerstag

Überall Mimosen (blühen im Januar)

Unser Ferienhaus, Terasse

Ferienhaus, Eingangsbereich

Atlantischer Ozean, auflaufendes Wasser

Habe es geschafft, Fotos einzustellen

Tomate aus der Charente

Etappe unterwegs in Varennes
Hallo, Ihr Lieben!
Habe es geschafft, Fotos einzustellen. Habe mir das Handbuch von HP zum Mini als PDF schicken lassen. Habe daraus gelernt, dass nicht alle 3 USB-Steckplätze gleich sind. Da gibt es mit und ohne Strom. Für die Übertragung Kamera-PC brauch ich die mit Strom.
Heute ist Donnerstag. Noch nie war Nordic walking so anstrengend wie heute im Dünensand. Fühlte sich an wie Tiefschnee. Danach hat das Frühstück vielleicht geschmeckt! Werner sagt, hier in der Charente gäbe es die feinsten Tomaten. Unförmig groß mit Aufplatzern, aber ein unvergleichliches Aroma! Und wenn wir schon bei Produkten dieser Region sind: Gestern gab es Austern (hier für ein Appel unen Ei) Fischsuppe (Fertigprodukt in Flaschen), gefüllte Sardinen und Tomatensalat. Dazu frisches Baguette. Das Rezept für die Sardinen habe ich aus dem Internet. Ihr seht, wir leben wie Gott in Frankreich.
Wir hoffen, Euch geht es gut.
Laßt Euch umarmen!
Herzliche Grüße
Karin

Montag, 31. August 2009

Reisebericht

Hallo, Ihr Lieben!
Wir sind gut angekommen an den Gestaden des Atlantik mit einem Zwischenstop inmitten Frankreichs zum Übernachten.
Kenntnis meiner Diagnose hat nicht nur Auswirkungen auf Reiseweg, im Gepäck sind flüssiges Desinfektiosmittel für Hände, Desinfektionstücher für Gegenstände, Schweinegrippe-Virenschutz-Maske. Um Menschenmassen zu entgehen, fuhren wir nicht wie üblich nach Royan, um von dort aus mit der Fähre die Gironde-Mündung nach Verdon zu überqueren. Um im Auto sitzen bleiben zu können, fuhren wir über Bordeaux, überquerten auf einer Hochbrücke zuerst die Dordogne und dann auf der"Pont Aquitaine" die Gironde. Hier ist die Gironde längst nicht so breit wie an der Mündung.
Das wichtigste, was ich mithabe, ist vielleicht der letzte Blutbefund und ein Schreiben auf französisch, dass ich bei Blutverlust sofort Thrombozyten transfundiert bekomme.
Alles in allem, der Aufwand ist zu gross. Ich komme mir auch blöd vor. Das war die letzte Reise an Atlantik, unsere Abschiedsreise. Wir suchen ein näheres Urlaubsziel aus oder bleiben zu Hause. Werner liebt eben das Meer so sehr, weil er aus Kiel ist. Und ich genieße hier den Duft der Pinien, der nirgendwo so intensiv ist wie hier.
Ich schicke Euch eine Nase voll Pinienduft durchs Internet.
Herzliche Grüße
Karin
Ich habe den Mini-PC dabei. Mußte 43 Euro löhnen für den Internetzugang, obwohl der Vermieter damit Reklame macht, Internetanschluß zu haben. Werner hat fast die Krise bekommen. Leider schaffe ich es (noch) nicht, Fotos aus der Kamera in PC zu bekommen. Die Speicherkarte meiner Digitalkamera ist zu altmodisch für den PC und mit dem USB-Stecker hab ich den Dreh noch nicht raus. Hätte es doch mit Mike zu Hause ausprobieren sollen!

Mittwoch, 26. August 2009

Blutbild

Am Montag feierten wir bei Edelgard und Rudi. Einfach so, eine laue Sommernacht im Garten. Es war wunderschön.
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Am Dienstag war dann Blutentnahme mit folgendem Ergebnis:
Hallo, Ihr Lieben!
Nicht gerade ermunternd in Urlaub zu fahren mit diesen Blutwerten. Was soll's! Morgen geht's los Richtung Atlantik. Wir freuen uns so sehr.
Vielleicht klappt es, dass ich mich von unterwegs mal melde mit dem neuen Mini-PC, falls ich einen Internetanschluß ausfindig machen kann.
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Letzten Sonntag waren wir ins Colombi eingeladen zu Rosmaries 70sten. Es war traumhaft schön, ein Essen, das seine Sterne wirklich verdient hat.
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Euch wünsche ich eine gute Sommerzeit. Wer Lust hat kann mir in Blog schreiben unter Kommentar, was Ihr gerade macht. Würde mich sehr freuen. Danke!
Ganz herzliche Grüße
Karin

Mittwoch, 19. August 2009

Enkel Samuel

Samuel am Grillabend bei Suz

Montag, 17. August 2009

Hallo, Ihr Lieben!
Enkel Samuel ist immer noch bei uns. Am Mittwoch fährt er zurück nach München. Die Zeit mit ihm war angenehm. Morgen ist Abschiedsabend bei Suz. Wir freuen uns schon drauf.
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Zwischenzeitlich hatte ich viel Besuch und Essensgäste. Drum komme ich so wenig an PC. Letzten Dienstag waren Christina und Lenka aus Bojnice bei uns zum Abendessen mit ihren Gasteltern. Die beiden Slowakinnen sind mit Jana verwandt. Wir haben nur soviel verstanden, dass Janas Vater ihr Patenonkel ist.
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Am Freitag besuchten uns Anke und Kalli aus Schleswig-Holstein mit Tochter Frauke. Wir verbrachten einen netten Abend mit feinem Essen und guten Weinen.
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Am Samstag besuchte uns Joel. Natürlich haben wir nachmittags Minigolf gespielt, die drei Männer: Werner, Samuel und Joel. Ich habe Buch geführt. Nach dem wir auf der Terrasse des Kurhauses unsern Durst gestillt hatten, bekamen die nimmersatten Schafe von Joel ein wenig zu Fressen. Joel gefiel es so gut bei seinen Großeltern, dass er andern Tags nicht nach Hause wollte...
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Nun konzentrieren wir uns auf unsern Urlaub, der nächste Woche beginnt. Heute brachten wir das Auto zur Inspektion. Die Rechnung hat uns umgehauen. Gut, dass der Urlaub schon gebucht war! Vor der nächsten Inspektion müssen wir ernsthaft über eine Neuanschaffung nachdenken.
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Es geht mir gut. Nächste Woche gehe ich nochmal zur Blutuntersuchung. Hoffentlich ist das Risiko, in Urlaub zu fahren nicht zu hoch.
Ich grüße Euch alle herzlich
Karin

Samstag, 8. August 2009

Werners Stammtischrunde

Hallo, Ihr Lieben!
Nun sind Werners Geburtstagsfeierlichkeiten entgültig vorbei.
Gestern war Endspurt. Werners Stammtischrunde. Für 23 Personen Essen und Trinken zu organisieren war für uns strategische Höchstleistung. Das Wetter hat toll mitgespielt, dass wir einen wunderbar gelungenen Abend genießen konnten. Um 2 Uhr bin ich total erschöpft ins Bett gesunken, obwohl ich in der Küche zeitweise eine Hilfe hatte und mein Bruderherz Jo den Ober gemacht hat. Vielen Dank, lieber Jo! Du warst uns eine große Hilfe.
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Samuel war bei Suz eingeladen. Heute hat ihn Werner wieder geholt. Außer Maximilian hat er noch andere Freunde hier. Das ist nett für ihn. Zwei Jungens standen heute abend vor der Haustür. Sie sind zusammen dann aufs Feld, um Wasserpfeife zu rauchen. Kenn mich da nicht so aus. Samuels Vater hat ihm das erlaubt. Nun ja!
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Ganz, ganz schweren Herzens habe ich mich entschieden, nicht nach Japan zu fliegen im November, um meinem Immunsystem nichts abzuverlangen, was zu einer Stammzelltransplantation führen könnte. Im November ist in unserer Partnerstadt Taketa Bambuslichterfest, dazu ist eine Delegation aus unserer Stadt eingeladen. Die beiden letzten Male war ich dabei und hab die Presse gemacht für die BZ.
Nun hab ich so fleißig japanisch gelernt...Auf der anderen Seite steht diesmal ein Besuchsprogramm für Hiroshima auf dem Plan. Nachdem ich die Gedenkstätte in Verdun nicht verkraftet habe, kann ich mir vorstellen, dass Hiroshima noch schlimmere Wirkung auf mich hat.
Wer weiß, für was mein Fernbleiben gut ist!
Ich grüße Euch alle sehr herzlich und wünsche einen schönen Sonntag
Karin

Freitag, 31. Juli 2009

Nachwehen

Hallo, Ihr Lieben!
So schön der Sonntag war, am Montag hatte ich ein steifes Genick. Am Sonntag waren wir verschwitzt, als wir ins heiße Auto stiegen. Klimaanlage sorgte für angenehme Abkühlung, jedenfalls war das für mich des Guten zuviel. Ich lag viel im Bett. Rotlicht, Allgäuer Latschen Kiefer-Arnika Vital Fluid und vor allem Voltaren-Schmerz-Gel haben mir geholfen. Heute ist es weg, Gott sei Dank! Schlucken konnte ich auch nicht recht, hab mich nur von Pampe ernährt. Aus Furcht vor einem Wochenende in der Zahnklinik meldete mich Werner heute einfach bei unserm Zahnarzt an. Er hat dann eine Druckstelle behoben. Das war's.
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Unsere jüngste Tochter Suz ist am Dienstag 40 Jahre alt geworden. Wir waren nur kurz dort um anzustoßen. Richtig gefeiert wird dieses Ereignis erst im Oktober.
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Samuels Zimmer ist gerichtet. Er will dienstag anreisen. Wir freuen uns.
Ich hoffe, Euch allen geht es gut.
Liebe Grüße
Karin

Sonntag, 26. Juli 2009

Joel, der eifrige Minigolfer

Hallo, Ihr Lieben!
Gestern war wieder Lichterfest. Aus diesem Grund gab es viele Attraktionen im Kurpark. Ein Karussell, etwas für Joel. Wir luden ihn zu uns ein. Im Kurgarten wollte er erst mal alles anschauen. Karussell könne er immer noch fahren. Ob er schon Minigolf spielen kann, fragten wir uns. Er drängte uns zum Minigolf. Karussell sei was für Babies, er komme ja nächstes Jahr zur Schule. Wir staunten nicht schlecht, wie Joel aufs Golfspielen abfuhr. Mit Begeisterung absolvierte er die 18 Loch. Mir ging schon nach der Hälfte die Lust weg, ich mochte mich nicht mehr bücken. So haben Werner und Joel allein zu Ende gespielt. Ich übernahm das Protokoll. Bei dem heißen Wetter im Schatten der Bäume, aus der Ferne Klänge von Musikkapellen, eine zauberhafte Atmosphäre. Im Gehege blökende Schafe, die auf Futter aus waren. Wir verliesen die Idylle, um im CaféZ unsern Hunger zu stillen. Ein schöner Tag und einen glücklichen Joel.
Seid herzlich gegrüßt
Karin

Samstag, 25. Juli 2009

Neueste Blutwerte

Hallo, Ihr Lieben!
Da bei der letzten Blutuntersuchung die Thrombos so weit unten waren, mußte ich schon wieder zum Test. Ich danke Euch für's Daumendrücken. Es hat viel geholfen. Die Thrombos sind wieder gestiegen. Gott sei Dank! Ich wünsch Euch einen schönen erholsamen und sonnigen Sonntag!
Laßt Euch umarmen!
Liebe Grüße
Karin

Samstag, 18. Juli 2009

Echte Wasserstandsmeldung

Katalog zur Ausstellung Giacometti in der Fondation Beyeler in Riehen/Basel

Femme égorgée
Hallo, Ihr Lieben!
Nachdem es am Dienstag nachts wie aus Kübeln geschüttet hatte, entdeckten wir zufällig am Mittwoch gegen Abend, dass unser Keller unter Wasser stand. Unangenehme Arbeit! Wir erfuhren, in besagter Nacht war die Feuerwehr im Dauereinsatz mit Keller leerpumpen. Bei uns genügte Aufwischen und Lüften. Babs hat geholfen.
Beinahe hätten wir den Termin verschwitzt, wir hatten am Donnerstag eine Leserfahrt der Badischen Zeitung nach Basel (Fondation Beyeler) zur Giacometti-Ausstellung gebucht. Dort durfte nicht einmal die Handtasche, geschweige denn ein Fotoapparat mit hinein genommen werden. Die "Femme égorgée" hat mich am stärksten berührt. Die gesamte Ausstellung beeindruckte. Eine Kunsthistorikerin hat uns durch die Ausstellung geführt. Ihre Kenntnis, die Insider-Infos und die Zusammenhänge zwischen Leben und Werk des Künstlers Giacometti machten den Besuch zu einem sinnlichen Vergnügen.
Babs war nicht mit. Sie verbrachte den Tag in der Familie ihrer Schwester Suz. Am Freitag abend waren wir auch bei Suz zum Grillen eingeladen, sozusagen das Abschiedsessen von Babs. Heute nun ist Babs wieder zurück nach Hamburg gefahren.
Mir geht es gut. Ich habe Fritz versprochen, dass ich kommende Woche (schon) wieder eine Blutprobe machen lasse. Hoffentlich setzt sich der Trend der wenigen Thrombozyten nicht fort. Sonst weiß ich nicht...
Ich danke Euch für's Daumen-drücken!
Liebe Grüße
Karin