Samstag, 5. September 2009
Freitag, 4. September 2009
Hallo, Ihr Lieben!
Heute fuhren wir nach Queyrac, um Wein zu kaufen. Zurück ging's über Montalivet, ein eleganter Badeort. Dort erstanden wir auf dem Markt total frische Bouchot-Muscheln. Daraus bereiteten wir "Moules marinières", sie schmeckten phantastisch. In Grayan kauften wir Tomaten. Wir bekamen eine Plastiktüte in die Hand. Nach anfänglichem Zögern ermunterte uns die Bäuerin, "choisissez" d.h. wir mußten uns im Garten die Tomaten selbst pflücken.
Werner flippte fast aus. Seine Traumtomaten auch noch selbst gepflückt! Was wir nicht alles erleben! Ob ich so auch noch an Feigen komme? Mal sehen.
Heute fuhren wir nach Queyrac, um Wein zu kaufen. Zurück ging's über Montalivet, ein eleganter Badeort. Dort erstanden wir auf dem Markt total frische Bouchot-Muscheln. Daraus bereiteten wir "Moules marinières", sie schmeckten phantastisch. In Grayan kauften wir Tomaten. Wir bekamen eine Plastiktüte in die Hand. Nach anfänglichem Zögern ermunterte uns die Bäuerin, "choisissez" d.h. wir mußten uns im Garten die Tomaten selbst pflücken.
Werner flippte fast aus. Seine Traumtomaten auch noch selbst gepflückt! Was wir nicht alles erleben! Ob ich so auch noch an Feigen komme? Mal sehen.
Herzliche Grüße
Karin
Donnerstag, 3. September 2009
Habe es geschafft, Fotos einzustellen
Hallo, Ihr Lieben!
Habe es geschafft, Fotos einzustellen. Habe mir das Handbuch von HP zum Mini als PDF schicken lassen. Habe daraus gelernt, dass nicht alle 3 USB-Steckplätze gleich sind. Da gibt es mit und ohne Strom. Für die Übertragung Kamera-PC brauch ich die mit Strom.
Heute ist Donnerstag. Noch nie war Nordic walking so anstrengend wie heute im Dünensand. Fühlte sich an wie Tiefschnee. Danach hat das Frühstück vielleicht geschmeckt! Werner sagt, hier in der Charente gäbe es die feinsten Tomaten. Unförmig groß mit Aufplatzern, aber ein unvergleichliches Aroma! Und wenn wir schon bei Produkten dieser Region sind: Gestern gab es Austern (hier für ein Appel unen Ei) Fischsuppe (Fertigprodukt in Flaschen), gefüllte Sardinen und Tomatensalat. Dazu frisches Baguette. Das Rezept für die Sardinen habe ich aus dem Internet. Ihr seht, wir leben wie Gott in Frankreich.
Wir hoffen, Euch geht es gut.
Laßt Euch umarmen!
Herzliche Grüße
Karin
Habe es geschafft, Fotos einzustellen. Habe mir das Handbuch von HP zum Mini als PDF schicken lassen. Habe daraus gelernt, dass nicht alle 3 USB-Steckplätze gleich sind. Da gibt es mit und ohne Strom. Für die Übertragung Kamera-PC brauch ich die mit Strom.
Heute ist Donnerstag. Noch nie war Nordic walking so anstrengend wie heute im Dünensand. Fühlte sich an wie Tiefschnee. Danach hat das Frühstück vielleicht geschmeckt! Werner sagt, hier in der Charente gäbe es die feinsten Tomaten. Unförmig groß mit Aufplatzern, aber ein unvergleichliches Aroma! Und wenn wir schon bei Produkten dieser Region sind: Gestern gab es Austern (hier für ein Appel unen Ei) Fischsuppe (Fertigprodukt in Flaschen), gefüllte Sardinen und Tomatensalat. Dazu frisches Baguette. Das Rezept für die Sardinen habe ich aus dem Internet. Ihr seht, wir leben wie Gott in Frankreich.
Wir hoffen, Euch geht es gut.
Laßt Euch umarmen!
Herzliche Grüße
Karin
Montag, 31. August 2009
Reisebericht
Hallo, Ihr Lieben!
Wir sind gut angekommen an den Gestaden des Atlantik mit einem Zwischenstop inmitten Frankreichs zum Übernachten.
Kenntnis meiner Diagnose hat nicht nur Auswirkungen auf Reiseweg, im Gepäck sind flüssiges Desinfektiosmittel für Hände, Desinfektionstücher für Gegenstände, Schweinegrippe-Virenschutz-Maske. Um Menschenmassen zu entgehen, fuhren wir nicht wie üblich nach Royan, um von dort aus mit der Fähre die Gironde-Mündung nach Verdon zu überqueren. Um im Auto sitzen bleiben zu können, fuhren wir über Bordeaux, überquerten auf einer Hochbrücke zuerst die Dordogne und dann auf der"Pont Aquitaine" die Gironde. Hier ist die Gironde längst nicht so breit wie an der Mündung.
Das wichtigste, was ich mithabe, ist vielleicht der letzte Blutbefund und ein Schreiben auf französisch, dass ich bei Blutverlust sofort Thrombozyten transfundiert bekomme.
Alles in allem, der Aufwand ist zu gross. Ich komme mir auch blöd vor. Das war die letzte Reise an Atlantik, unsere Abschiedsreise. Wir suchen ein näheres Urlaubsziel aus oder bleiben zu Hause. Werner liebt eben das Meer so sehr, weil er aus Kiel ist. Und ich genieße hier den Duft der Pinien, der nirgendwo so intensiv ist wie hier.
Ich schicke Euch eine Nase voll Pinienduft durchs Internet.
Herzliche Grüße
Karin
Ich habe den Mini-PC dabei. Mußte 43 Euro löhnen für den Internetzugang, obwohl der Vermieter damit Reklame macht, Internetanschluß zu haben. Werner hat fast die Krise bekommen. Leider schaffe ich es (noch) nicht, Fotos aus der Kamera in PC zu bekommen. Die Speicherkarte meiner Digitalkamera ist zu altmodisch für den PC und mit dem USB-Stecker hab ich den Dreh noch nicht raus. Hätte es doch mit Mike zu Hause ausprobieren sollen!
Wir sind gut angekommen an den Gestaden des Atlantik mit einem Zwischenstop inmitten Frankreichs zum Übernachten.
Kenntnis meiner Diagnose hat nicht nur Auswirkungen auf Reiseweg, im Gepäck sind flüssiges Desinfektiosmittel für Hände, Desinfektionstücher für Gegenstände, Schweinegrippe-Virenschutz-Maske. Um Menschenmassen zu entgehen, fuhren wir nicht wie üblich nach Royan, um von dort aus mit der Fähre die Gironde-Mündung nach Verdon zu überqueren. Um im Auto sitzen bleiben zu können, fuhren wir über Bordeaux, überquerten auf einer Hochbrücke zuerst die Dordogne und dann auf der"Pont Aquitaine" die Gironde. Hier ist die Gironde längst nicht so breit wie an der Mündung.
Das wichtigste, was ich mithabe, ist vielleicht der letzte Blutbefund und ein Schreiben auf französisch, dass ich bei Blutverlust sofort Thrombozyten transfundiert bekomme.
Alles in allem, der Aufwand ist zu gross. Ich komme mir auch blöd vor. Das war die letzte Reise an Atlantik, unsere Abschiedsreise. Wir suchen ein näheres Urlaubsziel aus oder bleiben zu Hause. Werner liebt eben das Meer so sehr, weil er aus Kiel ist. Und ich genieße hier den Duft der Pinien, der nirgendwo so intensiv ist wie hier.
Ich schicke Euch eine Nase voll Pinienduft durchs Internet.
Herzliche Grüße
Karin
Ich habe den Mini-PC dabei. Mußte 43 Euro löhnen für den Internetzugang, obwohl der Vermieter damit Reklame macht, Internetanschluß zu haben. Werner hat fast die Krise bekommen. Leider schaffe ich es (noch) nicht, Fotos aus der Kamera in PC zu bekommen. Die Speicherkarte meiner Digitalkamera ist zu altmodisch für den PC und mit dem USB-Stecker hab ich den Dreh noch nicht raus. Hätte es doch mit Mike zu Hause ausprobieren sollen!
Mittwoch, 26. August 2009
Blutbild
Am Montag feierten wir bei Edelgard und Rudi. Einfach so, eine laue Sommernacht im Garten. Es war wunderschön._________________________________________________________
Am Dienstag war dann Blutentnahme mit folgendem Ergebnis:
Hallo, Ihr Lieben!Nicht gerade ermunternd in Urlaub zu fahren mit diesen Blutwerten. Was soll's! Morgen geht's los Richtung Atlantik. Wir freuen uns so sehr.
Vielleicht klappt es, dass ich mich von unterwegs mal melde mit dem neuen Mini-PC, falls ich einen Internetanschluß ausfindig machen kann.
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Letzten Sonntag waren wir ins Colombi eingeladen zu Rosmaries 70sten. Es war traumhaft schön, ein Essen, das seine Sterne wirklich verdient hat.
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Euch wünsche ich eine gute Sommerzeit. Wer Lust hat kann mir in Blog schreiben unter Kommentar, was Ihr gerade macht. Würde mich sehr freuen. Danke!
Ganz herzliche Grüße
Karin
Mittwoch, 19. August 2009
Montag, 17. August 2009
Hallo, Ihr Lieben!
Enkel Samuel ist immer noch bei uns. Am Mittwoch fährt er zurück nach München. Die Zeit mit ihm war angenehm. Morgen ist Abschiedsabend bei Suz. Wir freuen uns schon drauf._______________________________________________________
Zwischenzeitlich hatte ich viel Besuch und Essensgäste. Drum komme ich so wenig an PC. Letzten Dienstag waren Christina und Lenka aus Bojnice bei uns zum Abendessen mit ihren Gasteltern. Die beiden Slowakinnen sind mit Jana verwandt. Wir haben nur soviel verstanden, dass Janas Vater ihr Patenonkel ist.
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Am Freitag besuchten uns Anke und Kalli aus Schleswig-Holstein mit Tochter Frauke. Wir verbrachten einen netten Abend mit feinem Essen und guten Weinen.
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Am Samstag besuchte uns Joel. Natürlich haben wir nachmittags Minigolf gespielt, die drei Männer: Werner, Samuel und Joel. Ich habe Buch geführt. Nach dem wir auf der Terrasse des Kurhauses unsern Durst gestillt hatten, bekamen die nimmersatten Schafe von Joel ein wenig zu Fressen. Joel gefiel es so gut bei seinen Großeltern, dass er andern Tags nicht nach Hause wollte...
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Nun konzentrieren wir uns auf unsern Urlaub, der nächste Woche beginnt. Heute brachten wir das Auto zur Inspektion. Die Rechnung hat uns umgehauen. Gut, dass der Urlaub schon gebucht war! Vor der nächsten Inspektion müssen wir ernsthaft über eine Neuanschaffung nachdenken.
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Es geht mir gut. Nächste Woche gehe ich nochmal zur Blutuntersuchung. Hoffentlich ist das Risiko, in Urlaub zu fahren nicht zu hoch.
Ich grüße Euch alle herzlich
Karin
Samstag, 8. August 2009
Werners Stammtischrunde
Hallo, Ihr Lieben!
Nun sind Werners Geburtstagsfeierlichkeiten entgültig vorbei.
Gestern war Endspurt. Werners Stammtischrunde. Für 23 Personen Essen und Trinken zu organisieren war für uns strategische Höchstleistung. Das Wetter hat toll mitgespielt, dass wir einen wunderbar gelungenen Abend genießen konnten. Um 2 Uhr bin ich total erschöpft ins Bett gesunken, obwohl ich in der Küche zeitweise eine Hilfe hatte und mein Bruderherz Jo den Ober gemacht hat. Vielen Dank, lieber Jo! Du warst uns eine große Hilfe.
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Samuel war bei Suz eingeladen. Heute hat ihn Werner wieder geholt. Außer Maximilian hat er noch andere Freunde hier. Das ist nett für ihn. Zwei Jungens standen heute abend vor der Haustür. Sie sind zusammen dann aufs Feld, um Wasserpfeife zu rauchen. Kenn mich da nicht so aus. Samuels Vater hat ihm das erlaubt. Nun ja!
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Ganz, ganz schweren Herzens habe ich mich entschieden, nicht nach Japan zu fliegen im November, um meinem Immunsystem nichts abzuverlangen, was zu einer Stammzelltransplantation führen könnte. Im November ist in unserer Partnerstadt Taketa Bambuslichterfest, dazu ist eine Delegation aus unserer Stadt eingeladen. Die beiden letzten Male war ich dabei und hab die Presse gemacht für die BZ.
Nun hab ich so fleißig japanisch gelernt...Auf der anderen Seite steht diesmal ein Besuchsprogramm für Hiroshima auf dem Plan. Nachdem ich die Gedenkstätte in Verdun nicht verkraftet habe, kann ich mir vorstellen, dass Hiroshima noch schlimmere Wirkung auf mich hat.
Wer weiß, für was mein Fernbleiben gut ist!
Ich grüße Euch alle sehr herzlich und wünsche einen schönen Sonntag
Karin
Nun sind Werners Geburtstagsfeierlichkeiten entgültig vorbei.
Gestern war Endspurt. Werners Stammtischrunde. Für 23 Personen Essen und Trinken zu organisieren war für uns strategische Höchstleistung. Das Wetter hat toll mitgespielt, dass wir einen wunderbar gelungenen Abend genießen konnten. Um 2 Uhr bin ich total erschöpft ins Bett gesunken, obwohl ich in der Küche zeitweise eine Hilfe hatte und mein Bruderherz Jo den Ober gemacht hat. Vielen Dank, lieber Jo! Du warst uns eine große Hilfe.
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Samuel war bei Suz eingeladen. Heute hat ihn Werner wieder geholt. Außer Maximilian hat er noch andere Freunde hier. Das ist nett für ihn. Zwei Jungens standen heute abend vor der Haustür. Sie sind zusammen dann aufs Feld, um Wasserpfeife zu rauchen. Kenn mich da nicht so aus. Samuels Vater hat ihm das erlaubt. Nun ja!
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Ganz, ganz schweren Herzens habe ich mich entschieden, nicht nach Japan zu fliegen im November, um meinem Immunsystem nichts abzuverlangen, was zu einer Stammzelltransplantation führen könnte. Im November ist in unserer Partnerstadt Taketa Bambuslichterfest, dazu ist eine Delegation aus unserer Stadt eingeladen. Die beiden letzten Male war ich dabei und hab die Presse gemacht für die BZ.
Nun hab ich so fleißig japanisch gelernt...Auf der anderen Seite steht diesmal ein Besuchsprogramm für Hiroshima auf dem Plan. Nachdem ich die Gedenkstätte in Verdun nicht verkraftet habe, kann ich mir vorstellen, dass Hiroshima noch schlimmere Wirkung auf mich hat.
Wer weiß, für was mein Fernbleiben gut ist!
Ich grüße Euch alle sehr herzlich und wünsche einen schönen Sonntag
Karin
Freitag, 31. Juli 2009
Nachwehen
Hallo, Ihr Lieben!
So schön der Sonntag war, am Montag hatte ich ein steifes Genick. Am Sonntag waren wir verschwitzt, als wir ins heiße Auto stiegen. Klimaanlage sorgte für angenehme Abkühlung, jedenfalls war das für mich des Guten zuviel. Ich lag viel im Bett. Rotlicht, Allgäuer Latschen Kiefer-Arnika Vital Fluid und vor allem Voltaren-Schmerz-Gel haben mir geholfen. Heute ist es weg, Gott sei Dank! Schlucken konnte ich auch nicht recht, hab mich nur von Pampe ernährt. Aus Furcht vor einem Wochenende in der Zahnklinik meldete mich Werner heute einfach bei unserm Zahnarzt an. Er hat dann eine Druckstelle behoben. Das war's.
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Unsere jüngste Tochter Suz ist am Dienstag 40 Jahre alt geworden. Wir waren nur kurz dort um anzustoßen. Richtig gefeiert wird dieses Ereignis erst im Oktober.
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Samuels Zimmer ist gerichtet. Er will dienstag anreisen. Wir freuen uns.
Ich hoffe, Euch allen geht es gut.
Liebe Grüße
Karin
So schön der Sonntag war, am Montag hatte ich ein steifes Genick. Am Sonntag waren wir verschwitzt, als wir ins heiße Auto stiegen. Klimaanlage sorgte für angenehme Abkühlung, jedenfalls war das für mich des Guten zuviel. Ich lag viel im Bett. Rotlicht, Allgäuer Latschen Kiefer-Arnika Vital Fluid und vor allem Voltaren-Schmerz-Gel haben mir geholfen. Heute ist es weg, Gott sei Dank! Schlucken konnte ich auch nicht recht, hab mich nur von Pampe ernährt. Aus Furcht vor einem Wochenende in der Zahnklinik meldete mich Werner heute einfach bei unserm Zahnarzt an. Er hat dann eine Druckstelle behoben. Das war's.
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Unsere jüngste Tochter Suz ist am Dienstag 40 Jahre alt geworden. Wir waren nur kurz dort um anzustoßen. Richtig gefeiert wird dieses Ereignis erst im Oktober.
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Samuels Zimmer ist gerichtet. Er will dienstag anreisen. Wir freuen uns.
Ich hoffe, Euch allen geht es gut.
Liebe Grüße
Karin
Sonntag, 26. Juli 2009
Joel, der eifrige Minigolfer
Gestern war wieder Lichterfest. Aus diesem Grund gab es viele Attraktionen im Kurpark. Ein Karussell, etwas für Joel. Wir luden ihn zu uns ein. Im Kurgarten wollte er erst mal alles anschauen. Karussell könne er immer noch fahren. Ob er schon Minigolf spielen kann, fragten wir uns. Er drängte uns zum Minigolf. Karussell sei was für Babies, er komme ja nächstes Jahr zur Schule. Wir staunten nicht schlecht, wie Joel aufs Golfspielen abfuhr. Mit Begeisterung absolvierte er die 18 Loch. Mir ging schon nach der Hälfte die Lust weg, ich mochte mich nicht mehr bücken. So haben Werner und Joel allein zu Ende gespielt. Ich übernahm das Protokoll. Bei dem heißen Wetter im Schatten der Bäume, aus der Ferne Klänge von Musikkapellen, eine zauberhafte Atmosphäre. Im Gehege blökende Schafe, die auf Futter aus waren. Wir verliesen die Idylle, um im CaféZ unsern Hunger zu stillen. Ein schöner Tag und einen glücklichen Joel.
Seid herzlich gegrüßt
Karin
Samstag, 25. Juli 2009
Neueste Blutwerte
Hallo, Ihr Lieben!Da bei der letzten Blutuntersuchung die Thrombos so weit unten waren, mußte ich schon wieder zum Test. Ich danke Euch für's Daumendrücken. Es hat viel geholfen. Die Thrombos sind wieder gestiegen. Gott sei Dank! Ich wünsch Euch einen schönen erholsamen und sonnigen Sonntag!
Laßt Euch umarmen!
Liebe Grüße
Karin
Samstag, 18. Juli 2009
Echte Wasserstandsmeldung
Hallo, Ihr Lieben!
Nachdem es am Dienstag nachts wie aus Kübeln geschüttet hatte, entdeckten wir zufällig am Mittwoch gegen Abend, dass unser Keller unter Wasser stand. Unangenehme Arbeit! Wir erfuhren, in besagter Nacht war die Feuerwehr im Dauereinsatz mit Keller leerpumpen. Bei uns genügte Aufwischen und Lüften. Babs hat geholfen.
Beinahe hätten wir den Termin verschwitzt, wir hatten am Donnerstag eine Leserfahrt der Badischen Zeitung nach Basel (Fondation Beyeler) zur Giacometti-Ausstellung gebucht. Dort durfte nicht einmal die Handtasche, geschweige denn ein Fotoapparat mit hinein genommen werden. Die "Femme égorgée" hat mich am stärksten berührt. Die gesamte Ausstellung beeindruckte. Eine Kunsthistorikerin hat uns durch die Ausstellung geführt. Ihre Kenntnis, die Insider-Infos und die Zusammenhänge zwischen Leben und Werk des Künstlers Giacometti machten den Besuch zu einem sinnlichen Vergnügen.
Babs war nicht mit. Sie verbrachte den Tag in der Familie ihrer Schwester Suz. Am Freitag abend waren wir auch bei Suz zum Grillen eingeladen, sozusagen das Abschiedsessen von Babs. Heute nun ist Babs wieder zurück nach Hamburg gefahren.
Mir geht es gut. Ich habe Fritz versprochen, dass ich kommende Woche (schon) wieder eine Blutprobe machen lasse. Hoffentlich setzt sich der Trend der wenigen Thrombozyten nicht fort. Sonst weiß ich nicht...
Ich danke Euch für's Daumen-drücken!
Liebe Grüße
Karin
Nachdem es am Dienstag nachts wie aus Kübeln geschüttet hatte, entdeckten wir zufällig am Mittwoch gegen Abend, dass unser Keller unter Wasser stand. Unangenehme Arbeit! Wir erfuhren, in besagter Nacht war die Feuerwehr im Dauereinsatz mit Keller leerpumpen. Bei uns genügte Aufwischen und Lüften. Babs hat geholfen.
Beinahe hätten wir den Termin verschwitzt, wir hatten am Donnerstag eine Leserfahrt der Badischen Zeitung nach Basel (Fondation Beyeler) zur Giacometti-Ausstellung gebucht. Dort durfte nicht einmal die Handtasche, geschweige denn ein Fotoapparat mit hinein genommen werden. Die "Femme égorgée" hat mich am stärksten berührt. Die gesamte Ausstellung beeindruckte. Eine Kunsthistorikerin hat uns durch die Ausstellung geführt. Ihre Kenntnis, die Insider-Infos und die Zusammenhänge zwischen Leben und Werk des Künstlers Giacometti machten den Besuch zu einem sinnlichen Vergnügen.
Babs war nicht mit. Sie verbrachte den Tag in der Familie ihrer Schwester Suz. Am Freitag abend waren wir auch bei Suz zum Grillen eingeladen, sozusagen das Abschiedsessen von Babs. Heute nun ist Babs wieder zurück nach Hamburg gefahren.
Mir geht es gut. Ich habe Fritz versprochen, dass ich kommende Woche (schon) wieder eine Blutprobe machen lasse. Hoffentlich setzt sich der Trend der wenigen Thrombozyten nicht fort. Sonst weiß ich nicht...
Ich danke Euch für's Daumen-drücken!
Liebe Grüße
Karin
Dienstag, 14. Juli 2009
Werner 70
Montag, 13. Juli 2009
Donnerstag, 9. Juli 2009
Mittwoch, 8. Juli 2009
Werners Geburtstag
Hallo, ja Ihr seht richtig. Das ist Bundespräsident Scheel. Habe heute gelernt, ein Bundespräsident ist immer Bundespräsident, auch, wenn er nicht mehr im Amt ist. Also Geburtstagsparty auf dem Rathausplatz für Walter Scheel, der heute 90 wurde. Großer Bahnhof mit vielen Reportern und Kameras. Damit es in einem Abwasch geht, wurde Werner, der heute 70 wurde, ebenfalls geehrt und bekam vom Bürgermeister ein Weinpräsent und 2 Badekarten für die Vita classica. Reden und musikalische Darbietung, Chöre und Orchester. Natürlich durfte das Lied "Hoch auf dem gelben Wagen" nicht fehlen. Werner und ich konnten uns dann bald dem Rummel entziehen, haben zu Hause noch mit Babs Sekt getrunken und gemütlich zusammen gegessen.Gestern war Tanabatafest. Ich bin nicht dazu gekommen dieses Jahr ein Bäumchen mit farbigen Papierstreifen zu schmücken. Die Wünsche, die man daraufschreibt, gehen in Erfüllung. Im vergangenen Jahr war das bei mir so. Ich konnte mit meiner Schmerzhand dieses Jahr kein Bäumchen richten. Nächstes Jahr wieder...
Morgen reist Michael mit Heike und Paul an.
Seid herzlich gegrüßt
Karin
Dienstag, 7. Juli 2009
Blutwerte
Hallo, Ihr Lieben!Meine Hausärztin gab grünes Licht zum Feiern und sogar Campari trinken nach Absprache mit Prof. Finke. Toll! Bereits in 14 Tagen muß ich wieder zur Kontrolle. Was soll's!
Babs ist angereist. Sie ist enttäuscht vom Wetter hier. Samstag soll's besser werden. Party bei Jo war schön.
Seid ganz herzlich gegrüßt
Karin
Montag, 6. Juli 2009
Hallo, Ihr Lieben!
Zu meiner geschwollenen, schmerzenden Hand hat meine Ärztin mehrere Ursachen in Erwägung gezogen. 1.Könnte durchaus mit meiner Grunderkrankung zu tun haben. 2.Meine Campari-Option kommt in Frage, 3.Berührung mit einer Pflanze wegen Gartenarbeit ohne Handschuhe. Fehler bei Ausübung von Nordic walking und Gicht sind eher unwahrscheinlich. Morgen früh wird Blut abgenommen; nach Erhalt des Befunds Rücksprache meiner Ärztin mit Prof. Finke vom Transplantationszentrum der Uniklinik. Dann werden wir sehen.
Übrigens ist es schon viel besser geworden, kann die Hand wieder spreizen.
Es ist wirklich eine schlechte Zeit für solche Störungen, da wir am Samstag unser großes Fest feiern. Werner wird 70.
__________________________________________________________
Heute reist Babs aus Hamburg an.
Morgen ist Party bei Jo, sein Enkel Aron aus Florida macht Ferien hier. Suz und family kommen auch dazu.
Drückt mir den Daumen, dass die Werte im Befund stabil sind. Danke!
Ich umarme Euch!
Karin
Zu meiner geschwollenen, schmerzenden Hand hat meine Ärztin mehrere Ursachen in Erwägung gezogen. 1.Könnte durchaus mit meiner Grunderkrankung zu tun haben. 2.Meine Campari-Option kommt in Frage, 3.Berührung mit einer Pflanze wegen Gartenarbeit ohne Handschuhe. Fehler bei Ausübung von Nordic walking und Gicht sind eher unwahrscheinlich. Morgen früh wird Blut abgenommen; nach Erhalt des Befunds Rücksprache meiner Ärztin mit Prof. Finke vom Transplantationszentrum der Uniklinik. Dann werden wir sehen.
Übrigens ist es schon viel besser geworden, kann die Hand wieder spreizen.
Es ist wirklich eine schlechte Zeit für solche Störungen, da wir am Samstag unser großes Fest feiern. Werner wird 70.
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Heute reist Babs aus Hamburg an.
Morgen ist Party bei Jo, sein Enkel Aron aus Florida macht Ferien hier. Suz und family kommen auch dazu.
Drückt mir den Daumen, dass die Werte im Befund stabil sind. Danke!
Ich umarme Euch!
Karin
Sonntag, 5. Juli 2009
Komisch
Campari ist ein Aperitif, der einen Alkoholgehalt von 25 % hat. Campari hat mehr als 60 verschiedene Ingredenzien.Diese Inhaltsstoffe werden Wochen in Alkohol eingebracht und ergeben so seinen eigenen Geschmack.Hersteller ist die italienische Firma Davide Campari- Milano.Das Originalrezept wurde 1863 von Gaspare Campari erfunden.In dem Geheimrezept von Campari befinden sich unter anderem die Inhaltsstoffe:Rharbarber, Granatapfel, Orangenschalen, Ginseng und Gewürze!Außer dem Lebensmittelfarbstoff Cochenille (E 120) enthält Campari keine weiteren Zusatzstoffe. Conchenille wird von den Weibchen der Cochenille-Schildlaus gewonnen, die auf einer speziellen, in Mexiko kultivierten Kaktus-Art lebt. Schon die Azteken haben das Cochenille-Sekret zum Färben von Textilien und Lebensmitteln genutzt. Cochenille steht in Verdacht pseudoallergische Reaktionen im Bereich Haut und Atemwege auszulösen. Dies gilt insbesondere für Personen, die empfindlich auf Aspirin oder Benzoesäure reagieren.
Pseudoallergien sind keine „echten Allergien“, da im Gegensatz zu „echten“ Allergien das Immunsystem nicht beteiligt ist. Im Blut der betroffenen Personen werden also keine Antikörper gebildet. Wie bei Allergien kommt es jedoch zur Ausschüttung von Histamin aus den Mastzellen, die zu allergie-ähnliche Symptomen und Krankheitsverläufen führen. Pseudoallergische Reaktionen sind oft dosisabhängig, d. h. betroffenen Personen können geringe Mengen des jeweiligen pseudoallergischen Stoffes essen oder trinken, ohne dass Krankheitssymptome auftreten.
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Was trinkt man bei der Sommerhitze? Einen Campari mit Orangensaft und Eiswürfeln. Wunderbarer Durstlöscher!
Just nachdem ich mir ein paar Drinks genehmigt hatte, bekam ich Schmerzen am linken Daumengelenk, tags darauf schmerzte auch der kleine Finger außen, wo er in die Hand übergeht und schwoll an.
Ich kann kein nordic walking mehr machen wegen der Schmerzen und bin auch bei der Hausarbeit gehandicapt.
Irgendwie bring ich das mit dem Campari zusammen.
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